Things We Lost in the Fire – Mariana Enríquez

Aus der Reihe: Bücher, die ich mir niemals selbst gekauft hätte, aber als Geschenk ihren Weg auf meinen Lesestapel gefunden haben und deren Lektüre mich bereicherte.

Ich habe das Gefühl, dass ich nicht wirklich die richtigen Worte finden werde, um dieses Buch zu beschreiben, also versuche ich es mit einer ungeordneten Liste von Meinungen:

  • Alle Kurzgeschichten spielen in Argentinien, oder anderen Teilen von Südamerika und ich bilde mir ein durch sie ein wenig vom Lebensgefühl der verschiedenen Protagonisten gespürt zu haben.
  • Klügere Leute bezeichnen den Stil als Gothic Horror, aber ich weiß nicht, was das bedeutet. Für mich waren es Geschichten, die zwar leicht spoopy, aber auf keinen Fall wirklich gruselig waren.
  • Am Ende las ich es als Buch über Mental Health Themen und wie Leute im Umfeld von leidenden Personen und die leidenden Personen selbst mit den daraus resultierenden Problemen und den fehlenden Möglichkeiten des Staats umgehen.
  • Es hat mir gefallen. Ich bin weiterhin kein Fan von Kurzgeschichtensammlungen, glaube ich, aber diese waren kurzweilig, interessant und genug einen Einblick in eine andere Kultur verschaffend, dass ich das Gefühl hatte etwas mitnehmen zu können.

★★★★☆

Hallo, ich bin Marcel, schreibe manchmal Texte, gestalte öfter Digitale Produkte und lebe mit meinen Katzen Gigabyte und Millimeter in Berlin. 👋

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