☰ Wie "Business Punk" mich fürchterlich besoffen machte.

Wenn eine Redakteurin der Business Punk einen anschreibt und fragt, ob man bei einer Rubrik Gast sein möchte, die sich “Schnappsidee” nennt und bei der es darum geht, dass sich die Redakteurin zusammen mit einer Person, die eine Firma hat, so lange betrinkt, bis eine Geschäftsidee dabei herumkommt, was antwortet man dann?

Ja! Natürlich! Auf die Kosten anderer Trinken, dabei Unsinn labern und am Ende im eigenen Lieblingswirtschaftsmagazin abgedruckt werden? Jede Form von Selbstachtung über den Haufen werfen und betrunken in einem Magazin mit einer Auflage um die Milliarde (grobe Schätzung) auftreten? I’m in!

Der Abend fing harmlos an, drehte sich kurz um QUOTE.fm und endete damit, dass wir uns irgendwie aus den Augen verloren, ich irgendwann in eine U-Bahn stieg, schlafen ging, den ganzen nächsten Tag über einer Klosschüssel verbrachte (vertrage nicht viel.) und noch zwei Wochen später einen blauen Fleck dort hatte, wo Anja (besagte Redakteurin) mich schlug. Lange Geschichte, lest sie einfach nach. Morgen sollte die neue Business Punk Ausgabe am Kiosk liegen.

Ich las bisher nur einen Auszug und musste sehr lachen. Bin dementsprechend selbst sehr gespannt. Unsere Geschäftsidee ist perfekt, die Idee fliegt also frei herum, wer sie umsetzt, wird sicher absolut reich. Und berühmt. Und gutaussehend.

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