RRRückblick: Kalenderwoche 1/52 2017

Die Überreste von Johtannes

Da 2017 ja das Jahr wird, in dem ich eigenhändig Bloggen wieder trendy mache, dachte ich mir, dass ich, zum erreichen dieses Zieles, wohl auch ein bisschen was aus meinem Leben teilen sollte. Außerdem kam mir über die letzten Wochen der Gedanke, dass ich etwas bewusster leben will. Viele Dinge, die mir so passieren, vergesse ich kurz darauf und viele Dinge, die ich mir vornehme, gehen irgendwie im grenzenlos profanen Alltag einer Woche unter.

Aber ich bin mir sicher, dass es für jede Woche erwähnenswerte Einzelheiten gibt. Hier ist also die erste:

  • Montag verabschiedeten wir uns von Martin und fuhren gefühlt ewig mit dem Zug von Kassel nach Berlin. Nach zwei Wochen an drei verschiedenen Orten fühlte es sich gut an, wieder zuhause anzukommen.
  • Eigentlich hätte ich direkt wieder mit dem Projekt weitermachen wollen, das ich mit meinem Kunden vor Weihnachten anfing, allerdings reagierte dieser schon zwischen den Jahren nicht mehr auf Nachrichten und bis heute habe ich nichts gehört. Sehr untypisch und auch ärgerlich. Hatte aber den Vorteil, dass ich früher mit dem Anschlussprojekt anfangen konnte.
  • Ich war die ganze Woche erkältet. Angefangen hat diese Erkältung vor Weihnachten und war eigentlich fast schon durch, als ich dachte, dass ich Sport machen sollte und sie mit voller Wucht zurück kam. Aber heute ist alles wieder gut.
  • Sport ist ein gutes Stichwort: Am Mittwoch hatte ich mein Probetraining bei Fitness & Friends. Nachdem mein McFit zu einem John Reed und damit zu einem Musikclub wurde, in dem man auch Sport machen kann, hielt ich es dort einfach nicht mehr aus. Das Probetraining war fantastisch. Viel weniger Leute dort, viel modernere Geräte und erheblich(!) näher an meiner Wohnung, als McFit/John Reed war.
  • Arbeitstechnisch fing ich mit dem neuen Projekt an, für einen bestehenden Kunden und habe viel Spaß. Tolles Produkt, guter Zweck und die Zusammenarbeit macht Spaß.
  • Johtannes, unser Tannenbaum, hat sein Ende gefunden. Ausgetrocknet stand er da, bei unserer Wiederkehr, und ich dankte ihm seine Treue, indem ich ihm all seines Schmuckes beraubte und ihn vor die Tür stellte. Fuck you, Johtannes.
  • Ich spielte das erste Mal seit vor Weihnachten Overwatch und das olle Spiel scheint so schnell nicht aus meinem Aufmerksamkeitsbereich zu verschwinden. Mein aktuelles Season High ist 3120. Dann fiel ich, vor Weihnachten, wieder auf 2600 und nach dieser Woche bin ich wieder bei 2920.
  • Mein RRRADIOVISION Video diese Woche ist eine App Design Kritik der neuen Tagesschau App. Das erste Video dieser Art und das Feedback war überraschend positiv. Das freute mich. Werde künftig also wohl weitere App Design Kritiken in Videoform machen.
  • Heute Abend gucken wir dann auch endlich Rogue One. Im IMAX! Eine der Sachen, die ich nach dem Umzug nach Berlin am meisten an Hamburg vermisste, war das Savoy. Aber das IMAX ist ernsthaft noch mal ein Stück besser. So eine gute Bildqualität habe ich in noch keinem Kino erlebt.

Ein weiteres Vorhaben: Weniger Geld ausgeben. Mehr mit dem zufrieden sein, was ich habe und eher “erstellen” als “konsumieren”. Darum hier ein Versuch der Dokumentation meiner Gelüste und tatsächlicher Käufe. Damit ich das schwarz auf weiß habe.

Was ich diese Woche überlegte zu kaufen, aber nicht kaufte

Was ich diese Woche kaufte

Außerdem gibt es immer so ein paar Dinge, die man eigentlich seit Ewigkeiten machen wollte, aber nie macht, weil sie nicht absolut zeitkritisch sind. Hier sind zwei Dinge, die nächste Woche passieren sollen, einfach, damit sie gemacht wurden.

Was ich nächste Woche machen möchte

  • McFit/John Reed kündigen – Saftladen, darauf freue ich mich.
  • Wii U verkaufen – Das Nintendo Switch Ding wird dieses Jahr auf den Markt gebracht und ich muss die Wii U losgeworden sein, weil sie danach jeglichen Wert verlieren wird.

Im Wohnzimmer habe ich Boxen die an einem AirPort Express hängen, meine iOS Geräte und mein Macbook können also problemlos ohne Kabel Musik ins Wohnzimmer bringen. Die Küche bleibt davon aber relativ unangetastet, solange ich die Musik nicht übertrieben laut stelle. Doof.

Gönnte mir also jetzt dieses Gerät mit dem eingängigen Namen Philips Fidelio AD7000W/12 Sound Avia AirPlay-Lautsprecher und kann Dank Airfoil jetzt den gleichen Song gleichzeitig in verschiedenen Räumen hören.

Die Rezensionen sprechen von regelmäßigen Abbrüchen, die ich nicht bestätigen kann. Allerdings hatte ich sie vorher mit meinem AirPort Express, bis ich mein WLAN etwas optimierte und herumexperimentierte. Jetzt klappt alles tadellos.

Lebensqualität +10%.

☰ IKEA UPPLEVA

Tja, wer hätte es gedacht, IKEA wird Elektronikhersteller. Abgesehen davon, dass ich stundenlang Schwedinnen dabei zuhören könnte, wie sie Englisch sprechen, ist das Video niedlich, witzig und aufschlussreich. Allerdings frage ich mich, inwiefern ich meinen Schrank austauschen möchte, wenn mein DVD-Player kaputt geht. Aber vermutlich haben die Leute bei IKEA dafür auch eine Lösung. Wie auch immer, mir ging es mehr um das Video, sehr sympathisch.

☰ Ihr seid alles Muschis und Feiglinge.

Angst verhindert Produktivität, verhindert Erfolg, verhindert eine bessere Welt. Martin schreibt drüben von Streetfotografie, die rechtlich fragwürdig ist, aber gescheite Ergebnisse liefert. Er weiß es vermutlich noch nicht, aber eigentlich geht es in seinem Artikel nicht um Fotografie, es geht um alles, jeden Aspekt des Lebens.

Wenn man sich die Kommentare bei Martin ansieht, unter diesem und jedem anderen Beitrag, merkt man, dass es verdammt viele dämliche Spießer mit Stock im Arsch gibt. Personen, die denken, dass sie dadurch, dass sie Martin darauf hinweisen dass Streetfotografie rechtlich bedenklich ist, irgendwie besser sind. Nein, sind sie nicht, sie sind der langweilige und unproduktive Bodensatz der konsumierenden Gesellschaft. Ich liebe es Regeln zu brechen, Dinge zu machen, die man eigentlich nicht machen sollte, die von niemandem erwartet werden, die vielleicht dumm sind, aber irgendwie auch geil. Ich liebe es zu testen, wie weit ich gehen kann und ich liebe zu sehen, was daraus entstehen kann. Ein Großteil dieses Blogs basiert darauf, verdammt, mein ganzes Leben basiert auf diesem Prinzip.

Wenn nie jemand an Regeln rüttelt, kommt nie jemand auf die Idee, ob diese Regeln vielleicht gar nicht mehr so klug sind. Ich beziehe mich hiermit nicht auf Streetfotografie, ich beziehe mich auf alles. Die Spacken, die drüben bei Martin kritisieren, dass es ja total illegal sei, Streetfotografie zu betreiben und zu veröffentlichen, laden an der nächsten Ecke einen Film aus dem Netz, oder gehen bei Rot über die Ampel an der Straße, bei der sowieso nie ein Auto kommt. Das sind nicht zweierlei Maß, das sind verschobene Perspektiven. Ich denke, dass nur diejenigen etwas schaffen können, die nicht gedanklich absolut in irgendwelchen auferlegten Schubladen stecken, diejenigen, die diese Schubladen zwar kennen, sie aber eher von außen betrachten und notfalls unbeachtet schließen können. Diejenigen, die sich mit der gesamten Musikindustrie anlegen, weil sie denken einen besseren Weg gefunden zu haben. Das wäre Napster vor diversen Jahren. Diejenigen, die die Straßen mit Streetart tapezieren, weil sie es geil finden. Diejenigen, die Services wie Spotify in die Welt rufen. Diejenigen, die nicht zurückschrecken und eine gute Idee erkennen und durchsetzen wollen, ohne auf lächerliche Beschränkungen Acht zu geben.

Natürlich kann man diese Leute kritisieren und sagen, dass das alles fürchterlich falsch ist. Man kann sich aber auch einen lustigen Hut aufsetzen, sagen, dass Sex vor der Ehe schlecht ist und Kondome verboten werden sollten.

Meine Fresse, veröffentlicht eure Streetfotografiebilder so lange, wie ihr Bock darauf habt. Malt Wände an, die nicht euch gehören und erfindet Dinge, die bekannte Strukturen stören. Warum? Weil das Entwicklung ist. Und Entwicklung ist geil.

☰ Vögel.

Jaja, Pan, lasst uns mal über Twitter sprechen. Nicht, weil es gerade wichtig wäre, sondern weil ich mich gerne selbst sprechen und schreiben höre. Gerne erzähle ich die unsagbar spannende Geschichte, wie ich mir damals — 2007 war das — einen Twitter-Account anlegte, weil ich mir, damals wie heute, immer überall irgendwelche Nutzernamen registriere. Schadete mir bisher übrigens kein Stück. Twitter war damals… neu, sehr. Und klein. Und niemand wusste so wirklich, was es sein soll, oder für was es gut ist. Meine Güte, wir kamen gerade aus der Blütezeit der Foren!

Twitter hatte damals eine Public-Timeline (das stelle man sich jetzt mal vor) und keine @replies. Ja, verwirrend und merkwürdig, weil das jetzt so ungefähr das Fundament von Twitter ist, aber damals sah man tatsächlich nur die Dinge, verfolgte Personen schrieben. Darum folgte jeder jedem und prinzipiell hatte man einen Chat, nicht sehr sinnig. Ungefähr ein Jahr später probierte ich es erneut mit Twitter und alles wurde gut. Lieblingsservice im ganzen Internet.

Alles wurde immer besser. Der Service selbst, Twitter ist nicht grundlos der Service, der immer als Beispiel dafür präsentiert wird, dass die Nutzer etwas so handhaben, wie es ihnen am besten passt. Wie gesagt, @replies und Hashtags waren weniger eine Idee von Twitter, als ein Weg der Benutzer sich besser zu verständigen. Twitter als Unternehmen zog also nur nach und gab dem User, was er wollte. Gedankt wurde es ihnen durch eine Community die sehr, sehr angetan von dem ganzen war und daraus jetzt eines der schnellsten und — ich lehne mich da jetzt etwas aus dem Fenster — wichtigsten Kommunikationssysteme gemacht hat, die es gibt.

Twitter war seiner Zeit tatsächlich sogar voraus, anfangs versuchte man Mobilität durch SMS zu erzeugen, konnte Tweets mobil per SMS an Twitter schicken und auch Dinge per SMS zugesandt bekommen. Dann kam das iPhone, hier diverse Lobeshymnen auf Apple einfügen und der Boom des mobilen Internets. Und der Apps. Tausende. Jede hatte einen anderen Ansatz. Twitterriffic war wohl eine der bekanntesten und beliebtesten Apps, Echofon und andere zogen nach. Dann kam Loren Brichter und entwickelte Tweetie. Gefühlt ist das ewig her und seitdem habe ich keinen anderen mobilen Twitterclient mehr getestet. Sie waren schlechter.

Jetzt passierten kürzlich zwei wichtige Dinge. Einerseits Newtwitter, das grundlegende Redesign von Twitter.com, was deutlich zeigte in welche Richtung sich Twitter bewegen möchte. Dann der Kauf von Tweetie, die Umbenennung in Twitter for iPhone und die seitdem eingetretene Verschlechterung der App. Typisches Szenario von diversen Köchen, irgendeiner Warmspeise und Salz. Seitdem Lorem Brichter nicht mehr alleine und in eigener Regie an der App schrauben kann, wird sie beschissener. Kürzlich dann der Höhepunkt, die Dickbar und eine generelle Anpassung des User Interfaces.

Ja, ich weiß, dass es aus Unternehmenssicht besser ist. Trending Topics bringen Geld, die Buttons für das Einfügen eines Bildes in einen Tweet nicht mehr hinter dem Zeichenzähler zu verstecken bringt tatsächlich einen Usabilityzuwachs. Und ich könnte mit all dem Leben, weiß ich doch, dass es da unzählige freie Entwickler gibt, die sich an den gleichen Dingen stören und in der Lage sind ein neues Tweetie zu erstellen und alles besser zu machen. Twitter for iPhone gefällt mir nicht mehr, es nervt mich, es verzögert wie bescheuert und es ist durchgehend eklig buggy. Das kann passieren, aber an was erinnern uns Updates die alles schlechter, statt besser machen? Na? So ziemlich jede zweite andere große Firma. Twitter wird offenbar zu bürokratisch. Das Startup-Verhalten ist flöten, stattdessen sagt man nun offiziell, dass man nicht mehr so wirklich Bock darauf hat, dass Indie-Developer Clients für Twitter bauen, weil das ja die User-Experience durcheinander bringt. Außerdem würden ja sowieso schon 90% aller Nutzer die offiziellen Apps nutzen.

Ich verstehe, dass das aus Unternehmenssicht alles total sinnig ist (abgesehen von langsamer UI), aber ich bin nicht das Unternehmen, sondern der Kunde. Und wenn die angepisst sind, ist das vielleicht keine gute Ausgangssituation für weitere Interaktionen mit mir.

Arschlöcher. Ernsthaft, ich bin tatsächlich enttäuscht. Twitter war für mich bisher positiv, vollkommen. Aber Aktionen wie diese sorgen dafür, dass sich ein microsoftähnlicher Schatten auf meine Rezeption dieses Ladens legt. Und außerdem will ich einen neuen Twitter-Client. Örgsmörgs. Arschgeigen.

☰ Faithbook.

Es ist gar nicht so lange her, dass ich mich mit Jan darüber unterhalten habe, auf wie unwahrscheinlich vielen Fotos man sich befindet, ohne, dass man diese jemals zu Gesicht bekommt. Sei es, weil ein Freund die Bilder auf einer Party gemacht hat und sie seitdem auf seiner Kamera herumgammeln, oder – und das ist die eigentlich spannende Überlegung – weil man einfach irgendwo draußen herumlief und irgendwer irgendwo irgendein Bild machte, auf das man zufällig geriet.

Brandenburger Tor, Eiffelturm, Hamburger Hafen, alles Touristenanlaufplätze, an denen man sich ab und an herumtreibt. Wir überlegten, wie fantastisch es sein muss, alle Bilder die es von einem gibt irgendwie bekommen zu können und wie abstrus das Gefühl sein muss, sich selbst irgendwo zu sehen, ohne zu wissen, dass das Bild von einem gemacht wurde.

Eher unmöglich, dachten wir, schließlich bedarf es dafür eine Hauptanlaufstelle, auf der alle zusammenkommen und ihre Bilder hochladen… bis dann Facebook mich letzte Woche darum bat, doch mal einen Namen zu diesem Gesicht einzutragen, das sie gerade auf einem meiner Bilder gesehen haben. Also in langsam: Facebook! Klar. Unfassbar viele Menschen haben einen Facebook-Account und bis letzte Woche dachte ich nicht darüber nach, dass man die Technologie, die Apple in iPhoto bereits einsetzt, genauso gut in einem Social Network nutzen kann. Sprich: Nutzer definieren Namen zu Gesichtern, Software erkennt markante Gesichtszüge und damit später die Gesichter selbst und ordnet sie einem Namen zu.

Was Facebook also offenbar schon kann, ist Gesichter erkennen. Schließlich sagte es mir, dass hier ein Gesicht ist, zu dem es gerne einen Namen hätte. Freundlich, wie ich bin, habe natürlich gleich den richtigen Namen eingegeben. Das macht jetzt jeder andere Facebooknutzer auch und schon hat der Laden eine beeindruckende und verstörende Datenbank an Namen zu Gesichtern.

Das hat zur Folge – und ich weiß nicht, ob ich das gruselig oder total cool finden soll – dass, sollte in Indien jemand seine Paris-Urlaubsbilder von 2006 hochladen und ich mich auf einem von denen befinden, es ein leichtes für Facebook ist, den Wichmann zu entdecken und automatisiert zu taggen.

Krasser Scheiß.

☰ Betreff: Art Directed Blogging

Betreff: Art Directed Blogging

Ungefähr zwei Wochen ist das Redesign jetzt her, Zeit für eine Art Rückblick auf eben diese beiden Wochen und ein Vorblick auf die nahe Zukunft. Selten bekam ich so viel positives Feedback, wie zu diesem Theme, was mich sehr freute. Ich hatte zuvor sehr viele verschiedene Themes, mit vollkommen unterschiedlichen visuellen Ansätzen, aber wie ich bereits schrieb, war ich immer wieder sehr schnell gelangweilt.
Dann entdeckte ich allerdings, dass es eine kleine Gruppe (hauptsächlich) amerikanischer Blogger und Designer gibt, die eine neue Kategorie ins Leben gerufen haben, das sogenannte “Art Directed Blogging”. Ich war mehr als beeindruckt, schließlich bin ich ein sehr visuell getriebener Mensch, außerdem mag ich kluge Gedankengänge und Themen. Was die Amerikaner jetzt taten war: Sie haben ein Thema, sie schreiben etwas interessantes zu diesem Thema, einen längeren Text, mit Gedanken, Thesen und Antithesen. Dann machen sie diesen Text hübsch, und zwar nicht das übliche Webdesign-Hübsch, sondern eher eine Art Print-Hübschheit. Zweispaltige Layouts (so wie dieses hier gerade, zumindest mit einem CSS3 fähigen Browser), Bilder, die von Text umflossen werden, und allerlei andere Spielereien, die man aus normalen Blogdesigns nicht kennt. Von daher ist das, was die dort machen aber auch weniger Bloggen, als “eine Webseite betreiben”. Wenn man da überhaupt noch differenzieren kann.

Worauf ich hinaus will: Ich habe es für meine Verhältnisse angepasst. Das erstellen des Layouts für diesen Artikel hat jetzt keine Unmengen an Zeit in Anspruch genommen, was auch die Grundregel für mein Designkonzept war. Immerhin veröffentliche ich in der Regel täglich einen Eintrag, da ist es einfach nicht möglich Stunden für das Design aufzubringen. Die Amis allerdings begnügen sich damit alle drei Monate einen zu veröffentlichen, der dann natürlich auch verdammt gut aussieht.

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