Jetzt habt ihr bestimmt alle unergründliche Mengen an Bargeld, dank Weihnachten und anderen lustigen Festen. Außerdem habt ihr bestimmt total Lust bekommen, meine Brille auf eurer Brust zu tragen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ihr eine Brille tragt, die ähnlich aussieht, ist auch nicht so gering. Daher gibts jetzt, für groß und klein, jung und alt, Mann und Frau, Mädel und Bub, Brillenshirts im Shop. Unglaublich.

Falls jemand mit stolz geschwellter Brust zeigen möchte, dass er einen großartigen Twitter-Account betreibt, würde ich ihm dieses ShiRRRt an den… äh sagt man das so? An den… Hals legen? Wie auch immer. Damit tragt ihr übrigens irgendwie gleichzeitig Jerikos aktuelles Profilbild.

Es ist nämlich so, dass ich seit gestern Abend wieder in Hamburg bin. Berlin war intensiv. Ziemlich. Wir hatten viel Spaß, es gibt wirklich supercoole Ecken dort, und es ist gar nicht möglich alles aufzuschreiben. Darum konzentriere ich mich auf das wichtigste. Oder so. Freitag Abend zeigte der Typ von ununun.de uns einige Ecken Berlins, Samstag verbrachten wir tagsüber mit Hanna, den Abend in der Warschauer Straße (oder dahinten in der Ecke) und beim Schlesischen Tor (oder so), wo ich Bekanntschaft mit einigen unglaublich guten Französinnen machte.

So zog sich der Samstagabend hin, wurde zur Samstagnacht und dann zum Sonntagmorgen. Um 10 Uhr mussten wir, wie schon erwähnt, das Hostel verlassen, was uns ganze drei Stunden Schlaf ermöglichte. Nach einem Frühstück ging es dann also zu Spreadshirt, die irgendwo in Kreuzberg eine Lokalität besorgt hatten, die total zentral lag und auch noch schnieke aussah.
Und viele Kleinigkeiten: Mädchen, die sich unglaublich gut mit Stargate auskennen, Jungs, die wild kichern, als sie merkten, dass in ihrem Hostelzimmer ein Mädchen schläft, Typen, die sagen, dass Hamburg eine Möchtegern-Großstadt ist, andere, die wild über Subway fluchen, Mädchen mit hässlichen Beinen, die von jemandem total gut gefunden werden, diverse Fahrten mit Fahrstühlen, schlechtgelaunte Programmierer mit coolen Brillen, trinken im Schaufenster und ewig mehr, was mir nicht mehr einfällt.
Tralala, hier fängts an wirr zu werden. Das Spreadshirt-T-Shirt-Day-Event war kurz, aber cool. Der T-Shirt-Runway war lustig, der Typ von pew-pew.org und ich trugen Shirts von Sabine, und verteilten meine Flyer. Kooperation, deluxe. Bea war natürlich auch da, an dieser Stelle vielen Dank für die ganzen Fotos hier.

Kennengelernt habe ich den Typen von i-jeriko.de, den Typen von stylespion.de (der übrigens Fotos machte, bin ich mal gespannt.) und die ganzen Typen und Damen von Spreadshirt. Alles cooles Menschen. Außerdem sprach ich mit der Dame aus der Sidebar, die übrigens in Wirklichkeit noch besser aussieht.
 Wiedergetroffen habe ich den Typen von kopfbunt.de, mit dem ich vor geraumer Zeit schon durch das nächtliche Hamburg torkelte.

Tjaja, so war das. Wer mehr Bilder sehen will: Hier hat noch jemand welche gemacht. Wenns noch mehr gibt, werde ich Bescheid sagen.
Ich fühl mich, wie in einem Fischglas. Und wenn jemand klopft…

Da offenbar durchaus diverse Menschen bereit wären, am Freitag etwas zu unternehmen, würde ich doch darum bitten, dass mich mal einer der Einheimischen zwecks Abendplanung kontaktiert. Man könnte absprechen, was ein guter Treffpunkt ist. Den publiziere ich dann hier, und Menschen die kommen wollen, können zusagen. Deal? Also schreibt mich bitte an. Irgendwie.
Ach. Neues Shirt. Toll, oder?