
Time Machine ist eigentlich ein total gutes Konzept, wenn man seine Daten sichern will, und sich selbst nicht genug vertraut, das ganze manuell und rechtzeitig zu machen. Alles ist hochautomatisch und idiotensicher.
Allerdings ist es nicht fehlerfrei. Ist das Backup-Medium voll, sollte Time Machine eigentlich hinten wieder anfangen zu löschen (wenn man will), was zur folge hätte, dass vorne wieder mehr Platz ist. Fänd ich okay, funktionierte aber, aus irgendwelchen, mir nicht verständlichen Gründen, nicht. Voller Tatendrang entschloss ich also, dass es an der Zeit sei die Backups von 2008 und 2009 manuell zu löschen, damit Platz für neue entsteht. Markiert, gelöscht, Papierkorb angesteuert, Papierkorb entleeren.

Zack, drei Stunden “Entleerung vorbereiten”. Am Ende waren es über zwei Millionen Dateien, der Tag war beendet, und ich beschloss, dass es eine unglaublich gute Idee sei, den Löschprozess einfach über Nacht laufen zu lassen.
Arschkarte. Ich hatte bisher nur Stromausfälle in der Wohnung, wenn ich den abgefahrenen Staubsauger anschmeißen wollte, den Nina zur Verfügung stellte. Ausgerechnet heute Nacht fällt dann der Strom, damit die externe Platte und damit dieser elendig lange Löschprozess aus. Und was machen wir heute Abend, Brain?
Dieser Eintrag ist langweilig, sieht aber im Layout total gut aus. Tja.

Yay! Fernsehen am Mac.
Theoretisch. Ich habe es für einen Freund gekauft. Dem schenke ich es zum Geburtstag. ich persönlich gucke nicht fern. Kein Geld für die GEZ.