Ich bin ein Freund von Produktivität. Und da offenbar diverse Menschen Interesse an meiner Meinung zu dem Thema haben und ich seit gestern Abend, als Apple das iPad vorstellte, mehrfach das gleiche Gespräch führte, werde ich an dieser Stelle meine Gedanken zum iPad unterbringen. Ungeordnet, unstrukturiert und unheimlich subjektiv.
Ist es eine Revolution? Nein, sage ich mal so. Keine Revolution der gesamten Technik- und Internetwelt, wie wir sie kennen. Eher eine Revolution der Hausfrau. Für Personen die nicht sonderlich technikaffin sind, seien es Großeltern, Mütter oder vergleichbares, die damit überfordert sind, dämliche Benutzeroberflächen, wie die von Windows, oder von OS X (ja, beide sind für Menschen, die nicht wirklich in der Materie stecken, viel zu komplex) zu verstehen, bietet das iPad neue Möglichkeiten. Es ist schlicht, simpel, ein großer iPod Touch (dazu später mehr). Man kann es nehmen, klickt auf den fetten Button mit einem Briefumschlag drauf und kann eine Mail schreiben. Kinderleicht und daher gut. Es füllt nicht nur die Lücke zwischen iPhone und Macbook, respektive Smartphone und Notebook, sondern auch alle techniklosen Ecken unserer Gesellschaft. Es hat das Potential in jedem Wohnzimmer herumzuliegen.