☰ Harry Potter E-Books veröffentlicht

Endlich. Man dachte da die letzten Jahre irgendwie nicht drüber nach, aber da derzeit jeder in meinem Umkreis sich einen E-Book-Reader kauft (ich empfehle ja  ganz eindeutig diesen Kindle), kam mir wieder in den Sinn, dass es Harry Potter noch immer nicht als E-Book gibt. Das hat sich jetzt geändert. Pottermore ist gestartet und bringt einigermaßen günstige E-Book-Varianten mit sich. Jetzt ist nur die Frage, ob ich die ganzen Bücher noch mal lesen sollte.

☰ Rumgejammer ist ja schön und gut, aber wie macht man es besser?

Ich jammer hier über den Kindle und darüber, dass man Daten von dort nicht wirklich wieder wegbekommt und damit Texte nicht als gelesen markiert werden können und so weiter. Aber was kann man tun, um das zu verbessern?

Wenn man sich Artikel aus dem Internet auf seinen Kindle schickt, durch Instapaper, Readability oder irgendeinen anderen Service, der auch auf dem iPhone, oder im Web funktioniert, ist das Problem, dass die auf dem Kindle gelesenen Texte weder als gelesen markiert werden, noch die Möglichkeit bieten sie zu archivieren oder zu löschen. Das führt dazu, dass man in seinem Instapaper/Readability massig Texte hat, die als ungelesen markiert sind, obwohl man sie schon gelesen hat.

QUOTE.fm bekommt bekanntlich ebenfalls einen Lesemodus, in dem man sich Texte zum späteren, sorgenfreien Lesen speichern kann. Außerdem bekommt QUOTE.fm eine Send-To-Kindle-Funktion. Jetzt stoßen wir an das oben genannte Problem. Wenn ich einen Artikel zu meinem Kindle sende, heißt es, dass ich ihn später lesen will, er gehört also in meinen Read-Bereich. Unser Ansatz um es zumindest ein bisschen leichter zu machen, diese Liste von “Will ich noch lesen”-Artikeln zu ordnen ist, dass wir sie sortierbar machen. Nach Discover-Topic einerseits, worauf ich aber hinaus will: Nach “Zeige mir nur diejenigen an, die ich auf meinen Kindle schickte”. Das führt dazu, dass man zumindest einen Überblick hat und diese flott archivieren und löschen kann. Es ist keine perfekte Lösung, aber besser als die Konkurrenz es macht.

Außerdem haben wir uns vorerst dagegen entschieden ein User Interface zu erstellen, das so mittelmäßig funktioniert, wie Instapaper es tut. Die bestmögliche Artikelansicht ist die, die der Kindle von Haus aus mitbringt, eine Liste von Headlines. Warum also mit irgendwelchen Notlösungen arbeiten, wenn es so am verständlichsten funktioniert.

☰ Send to Kindle for PC

Send to Kindle for PC is a free application that lets you easily send your personal documents to your Kindle and supported Kindle reading applications from your personal computer. Using Send to Kindle for PC, you can also store your personal documents in your Kindle Library and download them conveniently to your Kindle device and supported Kindle reading applications when connected wirelessly.

Nett für PC-User mit Kindle. Scheint ja eine mächtig komplexe Software zu sein, dass sie das nicht auch direkt für den Mac rausbringen können.

☰ Gedanken zum Kindle Homescreen und zur Bücherverwaltung

Ich rege mich seit dem ersten Tag darüber auf, dass die Auflistung der Bücher so undurchdacht ist. Auf der einen Seite wirbt Amazon damit, dass rund 3.000 Bücher auf dem Gerät Platz haben, verschweigt aber auf der anderen, dass es schon bei 30 unübersichtlich wird.

Herr Korsti macht sich Gedanken zum Kindle-Homescreen und hat Recht.

☰ Dantz' Kindlehüllenreview

Andreas Dantz

Also bestellte ich die Kindle Lederhülle mit Leseleuchte (Achtung, kein Affiliate-Link). Relativ gesehen sicher die teuerste Hülle, die ich je für ein Gerät kaufte. Sie schlägt mit 55% des Gerätepreises zu Buche. Dafür dauerte die Lieferung auch nur zweieinhalb Monate.

Andreas berichtet über seine Erfahrungen mit der offiziellen Amazon-Kindle-Hülle, die ich mir unter Umständen auch kaufen wollte und deshalb gespannt auf seinen Bericht war. Ich weiß nicht, was ich erwartete, aber die Tatsache, dass sie nur “nett” ist, sorgt dafür, dass ich sie mir nicht bestellen werde. Vermutlich ist so eine anklemmbare Leselampe das richtige für mich.

☰ Amazon verschenkt Kindle-Bücher.

Davon ausgehend, dass vermutlich jeder zweite zu Weihnachten einen Kindle bekam, verschenkt Amazon die nächsten Tage kostenlos Bücher. Umsonst. Für umme. Gratis. Die Qualität dürfte zu wünschen übrig lassen, aber vielleicht ist ja für jemanden was dabei. Heute gibt es direkt fünf kostenlose Bücher. (via)

☰ Kindle Touch, Nook Simple Touch, Kobo Touch, and Kindle 4

Marco Arment:

Amazon’s new Kindle Touch, Barnes & Noble’s Nook Simple Touch (my review), and the Kobo Touch are surprisingly similar. They all have the same E-Ink Pearl screen with the same contrast, the same resolution, and the same type of IR touch-screen sensor. (Any screen differences in the photos are the result of uneven lighting, not any real differences.)

Marco vergleicht alle wichtigen aktuellen Touch-E-Ink-Reader. Ich hatte heute das erste Mal einen in der Hand und war mit der Geschwindigkeit des Bildschirmes ganz und gar nicht einverstanden. Mein, wie Marco ihn nennt, Kindle 4 ist perfekt.