☰ Sonntag, 23:52 Uhr.

Für diesen Eintrag gibt es keinen Grund, keinen Grund, außer den, dass ich etwas schreiben möchte. Nicht, dass ich gut schreiben könnte, im Gegenteil, ich weiß, dass mein Getippe hier voller Interpunktionsfehler und diverser Tippfehler sein wird, ich weiß auch, dass ich das, was ich hier gerade schreibe, vor der Veröffentlichung nicht erneut lesen werde. Entweder es wird nach der Produktion direkt gelöscht, oder direkt veröffentlicht.

Das hier ist nicht lesenswert, aber ich werde es einigen Tausend Menschen vorwerfen, in der Gewissheit, dass einige von ihnen es lesen werden und sich fragen, warum sie gerade diesen Teil ihrer Lebenszeit verschwendet haben. Warum dieser Unsinn hier überhaupt steht, dass es Verschwendung von Internetplatz ist, der schließlich total begrenzt ist. Und die Tatsache, dass dieser Text hier steht, oder vielleicht eben nicht stehen wird, ist ein Indiz dafür, dass ich das hier alles tatsächlich nur mache, weil es mir Spaß macht, dass ich nur das mache, was mir Spaß macht. Dass es mich kein bisschen interessiert, was irgendjemand erwartet oder annimmt. Diese Internetseite existiert nun in ungefähr dieser Form seit über sechs Jahren. Sechs Jahre in denen ich auch älter geworden bin, in denen sich meine Interessen verändert haben, in denen mein Anspruch sich verändert hat.

Was sich aber nicht verändert hat ist mein Drang zu Unsinn. Und meine Fähigkeit Dinge nicht ernst zu nehmen. Euch nehme ich nicht ernst. Das klingt unfreundlich, ist aber zu eurem Vorteil. Keine Sache, die irgendwo über mich geschrieben wird, nehme ich ernst. Das ist okay, mir geht es ziemlich gut. Mir geht es so gut, dass ich oft irgendwo sitze, nichts besonderes mache und lächeln muss, weil alles gut ist. Mit ziemlicher Sicherheit mache ich gerade alles richtig. Ich bin mir sogar darüber im Klaren, dass dieser Satz total viele anpissen wird, irgendwelche Idioten nämlich, die mit ihrem eigenen Leben nicht zufrieden sind und es deswegen nicht aushalten können, dass es anderen gut geht, dass andere sich tatsächlich leiden können. Das ist keine Ignoranz und keine Arroganz hier, das ist lediglich Lebensfreude, die man sich nicht von irgendwelchen dahergelaufenen Internetidioten kaputt machen lässt.

Ich weiß, dass dieser Blog hier ziemlich wichtig ist, dass ich Ende des Jahres tatsächlich von ihm leben könnte. Nehme ich in ernst? Nein. Weil man sich selbst und das, was man so macht, nicht ernst nehmen sollte. Nichts. Nie. Zumindest nicht zu sehr. Man soll Dinge probieren, Sachen versuchen, aber immer damit rechnen, dass alles scheiße wird. Und dann trotzdem lachen. Einige denken offenbar, dass sich hier groß irgendwas ändern sollte, einige denken, dass jetzt, wo hier mehr als eine Handvoll Personen mitlesen, meine Meinung eher in den Hintergrund treten muss, ich mich zurücknehmen und ernster werden sollte. Im Gegenteil, sage ich, ganz im Gegenteil. Hier sollte genau das passieren, wonach mir ist und genau das ist es, was hier seit Ewigkeiten passiert. Ich. Prinzipiell passiere ich hier, oder der digitale Ableger meines Lebens. Und es fühlt sich ziemlich gut an.

Jetzt sitze ich hier, höre total emomäßig Bright Eyes, tippe irgendeinen total bescheuerten Blogeintrag in das Backend irgendeines total bescheuerten CMS, frage mich, wie der Herr Mitbewohner es schaffen kann, ein ganzes Wochenende alleine in der Wohnung zu sein und die Küche danach genauso scheiße aussehen zu lassen, wie vor dem Wochenende, frage mich, warum ich gerade nichts besseres zutun haben will, als diesen Unsinn hier zu tippen, frage mich, warum es mich tatsächlich so freute, dass ich am Samstag erfolgreich rückwärts eingeparkt habe. Und ich frage mich so einige andere Dinge, die hier nicht herpassen, von denen ich aber weiß, dass sie morgen vollkommen egal sein werden, wenn ich die Küche säubere, unsere neue Spülmaschine einweihe und mich freue, dass ich eigentlich gar nichts habe, worüber ich mir großartig den Kopf zerbrechen müsste.

Blogeintrag beendet. Und beschlossen, dass ich auf “Publish” drücken werde.

Direkt jetzt, in 3… 2… 1…

☰ Outsourcing.

Ich bin niemand, der gerne eigene Ideen in die Hände anderer Leute gibt. Zumindest nicht, wenn ich weiß, dass ich mit genug Zeit und Willen es selbst stemmen könnte. Wenn ich Dinge mache, weiß ich, dass sie werden wie ich möchte. Und da ich mich selbst ziemlich gut finde, bin ich meist recht von dem überzeugt, was ich meine Ansichten nenne.

Jetzt habe ich aber in den letzten zwei Jahren gemerkt, dass ich nicht alles können kann. War mein Interesse an CSS3 und HTML5 vor einem halben Jahr noch relativ ausgeprägt und ich hatte Spaß daran, Dinge auszuprobieren, interessiere ich mich jetzt nur noch für theoretische Möglichkeiten, wie genau etwas funktioniert, ist mir aber egal.

Wie ist das passiert? Zuerst dachte ich, dass ich alles können kann, wenn ich es nur versuche, übe, alles probiere. Das hatte zur Folge, dass ich tatsächlich eine Menge lernte. Ich habe Fähigkeiten in mehr oder weniger jedem Adobe Programm, bin aber nur in Photoshop tatsächlich wirklich gut. Das heißt nicht, dass ich mit Flash nicht umgehen kann, oder im Illustrator aufgeschmissen bin, nein. Das heißt lediglich, dass ich in diesem Unterbereich meine Hauptfähigkeiten auf Photoshop konzentriert habe. Weil es mir am meisten Spaß macht und ich merkte, dass ich nicht alles können kann, wenn ich in einigen wenigen Dingen richtig gut sein will.

Damit möchte ich nicht sagen, dass ich bereits richtig gut bin, ich hoffe lediglich richtig gut zu werden. Deswegen holte ich Martin und Philipp bei QUOTE.fm ins Boot, weil ich mir eingestand, dass ich es selbst nicht schaffen kann und werde. Das funktioniert aber nur, weil ich den beiden absolut vertraue. Und ich vertraue ihnen, weil sie mir vertrauen. Martin und Philipp verstehen, was ich mir bei etwas dachte, steuern eigene Ideen bei und das Produkt ist eine Gemeinschaftsarbeit, etwas, das wir zusammen gemacht haben, etwas, das niemand von uns alleine so auf die Beine hätte stellen können.

Das ist gut, das ist besser als alleine an etwas tüfteln. Man bekommt andere Ansichten, Einsichten und Ideen, man prüft sich und seine eigenen Ideen selbst. Das kann gar nicht schlecht sein.

Wie auch immer. Ich brauche einen iOS-Entwickler. Merkwürdigerweise kenne ich keinen, das liegt entweder daran, dass ich zu wenig Menschen kenne (unwahrscheinlich), oder daran, dass diejenigen, die wirklich gut iOS-Apps entwickeln können, schon lange bei irgendwem verpflichtet sind. Ich habe keine Ahnung von Coding, aber meine Ansprüche an einen iOS-Developer sind hoch, sehr hoch, ich gucke andauernd hervorragende iOS-Apps an und ich möchte denen, sollte ich mal eine Idee für eine geniale iOS-App haben (derzeit habe ich zwei, dazu möchte ich mich aber noch nicht öffentlich äußern, eine ist naheliegend, die andere ist gestern Abend beim Abwaschen entstanden und durch den Herren Mitbewohner abgesegnet worden, eine geniale Idee.) soll sie nicht floppen, weil irgendein Spinner zwar iOS-Apps entwickeln kann, aber eigentlich keine Ahnung von dem hat, was “gut” ist. Und mit “gut” meine ich mindestens “perfekt”.

So ist das nämlich alles.

☰ QR-Codes

Das erste Mal hörte ich von QR-Codes, als es der ganz heiße Scheiß aus Asien war. Irgendeine Gamestar von 1920 berichtete davon, damals war das alles aber noch Zukunftsmusik, mobiles Internet Blackberrys vorbehalten und generell dachte ich noch, dass ich das alles niemals erleben werde, weil das alles so fürchterlich teuer ist.

Jetzt ist das alles ziemlich billig, QR-Codes kein Ding der Unmöglichkeit mehr und ich finde sie blöd.

Wobei, eigentlich finde ich sie noch immer cool, das Prinzip etwas in der realen Welt zu fotografieren, das eine Brücke in die digitale Welt bildet, allerdings ist es bisher höchstens auf Android-Handys vernünftig implementiert.

Ich bin nicht super informiert, was den Entwicklungsstand von Android angeht, aber wenn mich nicht alles täuscht, bietet Android QR-Code-Erkennung, was nett und tatsächlich auch praktisch ist, allerdings:

QR-Codes als solche bieten mir zu wenig Informationen, und abgesehen davon, dass sie hässlich sind, ist es mir lieber, wenn auf einem Plakat facebook.com/firmenname steht, als ein kryptischer QR-Code, den ich abfotografiere, ohne so recht zu wissen, was dahinter auf mich wartet. Und die URL über den QR-Code schreiben? Notlösung.

Soll heißen: Ich mag QR-Codes, ich mag die Idee dahinter, aber ich finde sie unpraktisch. Die Gelegenheiten an denen ich mir dachte, dass ich diese URL eines Plakates unbedingt aufrufen muss, summieren sich ungefähr zu zwei und irgendwas sagt mir, dass das vielen anderen ähnlich geht.

Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass ich überzeugter iOS-Nutzer bin und das QR-Code Feature dort nicht implementiert ist. Es kann durchaus sein, dass Android-Leute den ganzen Tag lustig irgendwelche QR-Codes scannen, aber dadurch, dass ich dafür eine extra App benutzen muss, sind QR-Codes alles andere als in meinem Alltag angekommen.

Allerdings werden sie oft und gerne von irgendwelchen Werbeagenturen als geiler Kram wiederentdeckt und für fragwürdige Werbekampagnen missbraucht.

RFID dürfte tatsächlich ganz geil und praktisch und gruselig werden, aber das ist wohl tatsächlich noch ein bisschen hin. Bis dahin warte ich auf den langsamen Tod von QR-Codes.

Ich kam übrigens auf diesen Trichter, weil mir Dings und Bums einen Retropostbrief schickten, in dem sie ihren neuen Service qtagr.com anteasten, bei dem sie im Prinzip QR-Codes nehmen und ihnen die Möglichkeit verpassen im Nachhinein geändert zu werden. Nett. Aber aus oben genannten Gründen (für mich) unnütz.

Scheiß Blogeintrag, selbst Schuld, wer ihn gelesen hat.

☰ Vögel.

Jaja, Pan, lasst uns mal über Twitter sprechen. Nicht, weil es gerade wichtig wäre, sondern weil ich mich gerne selbst sprechen und schreiben höre. Gerne erzähle ich die unsagbar spannende Geschichte, wie ich mir damals — 2007 war das — einen Twitter-Account anlegte, weil ich mir, damals wie heute, immer überall irgendwelche Nutzernamen registriere. Schadete mir bisher übrigens kein Stück. Twitter war damals… neu, sehr. Und klein. Und niemand wusste so wirklich, was es sein soll, oder für was es gut ist. Meine Güte, wir kamen gerade aus der Blütezeit der Foren!

Twitter hatte damals eine Public-Timeline (das stelle man sich jetzt mal vor) und keine @replies. Ja, verwirrend und merkwürdig, weil das jetzt so ungefähr das Fundament von Twitter ist, aber damals sah man tatsächlich nur die Dinge, verfolgte Personen schrieben. Darum folgte jeder jedem und prinzipiell hatte man einen Chat, nicht sehr sinnig. Ungefähr ein Jahr später probierte ich es erneut mit Twitter und alles wurde gut. Lieblingsservice im ganzen Internet.

Alles wurde immer besser. Der Service selbst, Twitter ist nicht grundlos der Service, der immer als Beispiel dafür präsentiert wird, dass die Nutzer etwas so handhaben, wie es ihnen am besten passt. Wie gesagt, @replies und Hashtags waren weniger eine Idee von Twitter, als ein Weg der Benutzer sich besser zu verständigen. Twitter als Unternehmen zog also nur nach und gab dem User, was er wollte. Gedankt wurde es ihnen durch eine Community die sehr, sehr angetan von dem ganzen war und daraus jetzt eines der schnellsten und — ich lehne mich da jetzt etwas aus dem Fenster — wichtigsten Kommunikationssysteme gemacht hat, die es gibt.

Twitter war seiner Zeit tatsächlich sogar voraus, anfangs versuchte man Mobilität durch SMS zu erzeugen, konnte Tweets mobil per SMS an Twitter schicken und auch Dinge per SMS zugesandt bekommen. Dann kam das iPhone, hier diverse Lobeshymnen auf Apple einfügen und der Boom des mobilen Internets. Und der Apps. Tausende. Jede hatte einen anderen Ansatz. Twitterriffic war wohl eine der bekanntesten und beliebtesten Apps, Echofon und andere zogen nach. Dann kam Loren Brichter und entwickelte Tweetie. Gefühlt ist das ewig her und seitdem habe ich keinen anderen mobilen Twitterclient mehr getestet. Sie waren schlechter.

Jetzt passierten kürzlich zwei wichtige Dinge. Einerseits Newtwitter, das grundlegende Redesign von Twitter.com, was deutlich zeigte in welche Richtung sich Twitter bewegen möchte. Dann der Kauf von Tweetie, die Umbenennung in Twitter for iPhone und die seitdem eingetretene Verschlechterung der App. Typisches Szenario von diversen Köchen, irgendeiner Warmspeise und Salz. Seitdem Lorem Brichter nicht mehr alleine und in eigener Regie an der App schrauben kann, wird sie beschissener. Kürzlich dann der Höhepunkt, die Dickbar und eine generelle Anpassung des User Interfaces.

Ja, ich weiß, dass es aus Unternehmenssicht besser ist. Trending Topics bringen Geld, die Buttons für das Einfügen eines Bildes in einen Tweet nicht mehr hinter dem Zeichenzähler zu verstecken bringt tatsächlich einen Usabilityzuwachs. Und ich könnte mit all dem Leben, weiß ich doch, dass es da unzählige freie Entwickler gibt, die sich an den gleichen Dingen stören und in der Lage sind ein neues Tweetie zu erstellen und alles besser zu machen. Twitter for iPhone gefällt mir nicht mehr, es nervt mich, es verzögert wie bescheuert und es ist durchgehend eklig buggy. Das kann passieren, aber an was erinnern uns Updates die alles schlechter, statt besser machen? Na? So ziemlich jede zweite andere große Firma. Twitter wird offenbar zu bürokratisch. Das Startup-Verhalten ist flöten, stattdessen sagt man nun offiziell, dass man nicht mehr so wirklich Bock darauf hat, dass Indie-Developer Clients für Twitter bauen, weil das ja die User-Experience durcheinander bringt. Außerdem würden ja sowieso schon 90% aller Nutzer die offiziellen Apps nutzen.

Ich verstehe, dass das aus Unternehmenssicht alles total sinnig ist (abgesehen von langsamer UI), aber ich bin nicht das Unternehmen, sondern der Kunde. Und wenn die angepisst sind, ist das vielleicht keine gute Ausgangssituation für weitere Interaktionen mit mir.

Arschlöcher. Ernsthaft, ich bin tatsächlich enttäuscht. Twitter war für mich bisher positiv, vollkommen. Aber Aktionen wie diese sorgen dafür, dass sich ein microsoftähnlicher Schatten auf meine Rezeption dieses Ladens legt. Und außerdem will ich einen neuen Twitter-Client. Örgsmörgs. Arschgeigen.

☰ Abfindung.

Es gibt Sachen die zeitgleich total gut und schlecht sein können und man kann nicht wirklich etwas daran ändern. Die Fähigkeit etwas schnell zu vergessen, einfach abzuschreiben und für gegeben, respektive unabänderbar hinzunehmen hilf einem dabei Angelegenheiten zu vergessen, abzuschreiben und für gegeben, respektive unabänderbar hinzunehmen. Dass man aber damit gleichzeitig potentielle Ziele aus den Augen verliert, weil man nicht daran arbeitet sie zu erreichen, ist ein signifikanter Nachteil. Vermutlich muss man einfach gut zwischen den beiden Extremen abwägen. Wie immer.

Ein Beitrag von der Gesellschaft für Blogeintrage mit Themen die eigentlich gar keine wirklichen Themen sind.

☰ Reduktion.

Von rund 180 Kommentaren in diesem Artikel war einer hilfreich. Die meisten anderen verstehen lediglich nicht um was es geht, oder verstehen es und finden es gut. Ergebnis des Blogeintrags: Es gibt keine Seite im Internet, die etwas macht, wie das, was wir bauen werden. Der hilfreiche Kommentar brachte den Denkanstoß, dass man Trackbacks setzen könnte, wenn ein Blog zitiert wird. Das ist eine gute Idee, danke.

Ich habe ein recht elaboriertes Konzept, mit Funktionen die ihr noch nicht genannt oder dran gedacht habt. Natürlich habe ich nicht alle davon im Eintrag erwähnt. An sich ist das eine gute und geschlossene Sache von der Konsumenten und Produzenten von Schriftstücken im Internet profitieren. Das gefällt mir.

Um es nochmal erwähnt zu haben: Es geht nicht um ein Online-Notizbuch wie Evernote und Konsorten und nicht um eine Internetrevolution. Es ist nichts, was man nicht auch mit Tumblr machen könnte. Es ist lediglich besser. Es ist eine kleine Funktion und diese zuende gedacht. Das ist das Prinzip von Dailybooth, das eigentlich Twitter für Gesichtsbilder ist. Das ist das Prinzip von Quora, das Twitter für Fragen ist. Das ist das Prinzip von Formspring, das ebenfalls Twitter für Fragen ist. Das ist das Prinzip von Dribbble, das Twitter für Layouts ist. Das ist das Prinzip von Blip, das Twitter für Songs ist.

Fällt etwas auf? Genau, das Prinzip hat sich tausend Mal durchgesetzt. Und selbst, wenn es nur die fünf Freunde aus meinem Freundeskreis nutzen werden, wir hätten dadurch einen großen Nutzen und es würde reichen. Aber ernsthaft, ich glaube, dass das ganze Ding gut werden könnte. Für viele. Und ja, so wie dort oben könnte ich mir das Aussehen gut vorstellen. Und ja, das Ding wird Invite-Only um Qualität zu wahren. Das Funktioniert nicht? Dribbble anschauen.

Es geht nicht darum eine Eierlegendewollschweindings zu erschaffen, sondern darum eine Sache gut zu machen.