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Keine Zeit für kreative Headlines, wir müssen eine Mappe machen.

Genau, Mappe ist das Thema. Julia, ihr kennt sie von hier und von dort und von da sowieso, hatte eine Idee, die mir nicht so dumm vorkommt, wir sprachen bei Burger und Bier (niemand trank Bier, aber die Alliteration wollte ich mir nicht nehmen lassen) nochmal darüber und klügelten folgenden, perfiden Plan aus, den Julia euch erklären wird. Achtung, Juliazitat:

Ich bereite mich dieses Jahr auf eine Mappenprüfung vor. Marcel auch. Irgendwelche von euch bestimmt auch.
Der Plan ist folgender: Jeder der mitmachen will, denkt sich ein Thema im Stil der Aufnahmeprüfung/ Hausarbeitenthemen aus (Zum Beispiel sollte man in einer Mappenprüfung ein Plakat zum Thema “Golden glänzt der Moloch” auf A3 gestalten. Dabei war die Umsetzung frei, der Satz sollte enthalten sein, musste aber nicht.) Wir losen diese Themen untereinander aus, wer sein eigenes bekommt, tauscht halt nochmal mit jemand anderem. Dann bearbeiten wir die Themen in einem von uns bestimmten Zeitraum.

So einfach, so gut? Fast. Jeder kann selber ermessen, wieviel Zeit und Energie er da reinstecken kann / will. Man muss ja auch noch anderen Kram machen. Warum das trotzdem gut ist? Weil es dem prokrastinieren ansatzweise Einhalt gebieten wird. Wir verpflichten uns gegenseitig Dinge zu tun, die wir später untereinander (und mit Leuten die Ahnung haben) auswerten werden. Die Arbeit läuft zielgerichteter ab und kann unter Umständen ein paar Blätter für die Mappe abgeben. Was wiederum eine gute Story bei der Mappenprüfung ergibt.
Ich habe eine Facebookgruppe dafür gegründet. Wenn ihr beigetreten seid, schreibt bitte einmal kurz eure Motivation, wer ihr seid und vielleicht auch an welchen Unis ihr euch bewerben wollt in den Begrüßungsthread.

Genau, was sie sagt. Dabei ist zu beachten, dass ihr das auch anders nutzen könnt, solltet ihr gerade nicht den Plan haben, euch an einer Uni zu bewerben, aber euch gerne mal der Situation ausgesetzt fühlen wollt, Arbeiten für den Fall zu entwerfen, ist das hier der richtige Augenblick. Julia ist eure Ansprechpartnerin, am besten und leichtesten direkt in der Facebook-Gruppe und ich bin nur moderierend zur Stelle. Bei Fragen, fragen. Julia beantwortet sie euch dann. Zappzerapp.

Und jetzt: Interessenten in die Gruppe, kurz vorstellen und alles weitere wird drüben geklärt.

Facebook-Gruppe

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Faithbook.

Es ist gar nicht so lange her, dass ich mich mit Jan darüber unterhalten habe, auf wie unwahrscheinlich vielen Fotos man sich befindet, ohne, dass man diese jemals zu Gesicht bekommt. Sei es, weil ein Freund die Bilder auf einer Party gemacht hat und sie seitdem auf seiner Kamera herumgammeln, oder – und das ist die eigentlich spannende Überlegung – weil man einfach irgendwo draußen herumlief und irgendwer irgendwo irgendein Bild machte, auf das man zufällig geriet.

Brandenburger Tor, Eiffelturm, Hamburger Hafen, alles Touristenanlaufplätze, an denen man sich ab und an herumtreibt. Wir überlegten, wie fantastisch es sein muss, alle Bilder die es von einem gibt irgendwie bekommen zu können und wie abstrus das Gefühl sein muss, sich selbst irgendwo zu sehen, ohne zu wissen, dass das Bild von einem gemacht wurde.

Eher unmöglich, dachten wir, schließlich bedarf es dafür eine Hauptanlaufstelle, auf der alle zusammenkommen und ihre Bilder hochladen… bis dann Facebook mich letzte Woche darum bat, doch mal einen Namen zu diesem Gesicht einzutragen, das sie gerade auf einem meiner Bilder gesehen haben. Also in langsam: Facebook! Klar. Unfassbar viele Menschen haben einen Facebook-Account und bis letzte Woche dachte ich nicht darüber nach, dass man die Technologie, die Apple in iPhoto bereits einsetzt, genauso gut in einem Social Network nutzen kann. Sprich: Nutzer definieren Namen zu Gesichtern, Software erkennt markante Gesichtszüge und damit später die Gesichter selbst und ordnet sie einem Namen zu.

Was Facebook also offenbar schon kann, ist Gesichter erkennen. Schließlich sagte es mir, dass hier ein Gesicht ist, zu dem es gerne einen Namen hätte. Freundlich, wie ich bin, habe natürlich gleich den richtigen Namen eingegeben. Das macht jetzt jeder andere Facebooknutzer auch und schon hat der Laden eine beeindruckende und verstörende Datenbank an Namen zu Gesichtern.

Das hat zur Folge – und ich weiß nicht, ob ich das gruselig oder total cool finden soll – dass, sollte in Indien jemand seine Paris-Urlaubsbilder von 2006 hochladen und ich mich auf einem von denen befinden, es ein leichtes für Facebook ist, den Wichmann zu entdecken und automatisiert zu taggen.

Krasser Scheiß.

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Soziales Benetzen.

Ihr könnt jetzt meine Sidebar mit eurem Gesicht verschandeln. Total einfach, indem ihr Fan von UARRR! auf Facebook werdet. Abgefahren.

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Genetzwerkte Blogs

Wer möchte – und ich fänds total schnieke – kann jetzt dieses Blögchen hier bei Facebook zu seinen Networked Blogs hinzufügen. Hier einfach auf irgendwelche passenden Buttons klicken. :cheers

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Kategorie Kurzes |
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Wir sind Piraten und das Universum liebt uns.

piratenuniversum

Es ist an der Zeit dem Rest des Internets zu zeigen, was Sache ist. Darum gründen wir jetzt die coolste Facebook-Gruppe, die es gibt. Mitglied sein heißt AWESOME sein! Hier entlang: RRR!

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Kategorie Verlinktes |
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Gesichtsbuch.

facebook

Ich habe ja hiermit heute Abend Facebook für mich entdeckt. Derzeit musste ich mich leider häufig auf solchen Seiten rumtreiben (wurde ja irgendwann für diverse Menschen zur Hauptkonversationsmethode), und irgendwie mag ich Facebook von allen am liebsten.

Hier gehts übrigens zu meiner Profilseite. Wenn wir Freunde sein wollen. Internetfreunde. :juhu