psp blogging
dieser beitrag wurde mittels vincents psp während des unterrichts geschrieben
Myspace Liveblogging
Lukas und ich haben uns rein zufällig (und das ist keine Ironie) gleichzeitig dazu durchgerungen uns einen Myspace.com Account einzurichten. In diesem Beitrag werde ich immer wieder hinzufügen was mir so passiert und auffällt. In einem Monat werde ich dann ein Fazit ziehen.
Montag, 26. Februar 2007
0:09 Uhr: Merkwürdig. Irgendwie bekomme ich Aggressionen von den ganzen kirren Links und Bildern. Außerdem fühle ich mich unwohl dabei “Weiß” in mein Profil eintragen zu können.
0:10 Uhr: Diese vermaledeiten MP3-Flash-Playerkackdinger. Man ruft ein Profil auf und wird mit GreenDay dichtgeschissen.
Montag, 26. Februar 2007
15:46 Uhr:
Ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten. Er wurde an die MySpace Technische Gruppe weitergeleitet.
Ich frage mich wo bei so einfachen Funktionen wie “Auf ein Bild klicken” dauernd unerwartete Fehler auftreten können.
21:38 Uhr: Erster Kontakt mit dem typischen Myspace-lolololO_o>_>-Mädchen. Gruselig.
Verbarius
Verbarius is the first clock in the world that writes the time in a humane way.
Und da haben sie Recht. Sollte ich das nötige Kleingeld mal über haben wird dies auf jeden Fall meine Nachttischuhr. Es ist mir schon oft genug passiert, dass ich Nachts aufgewacht bin, schnell die Uhrzeit wissen wollte, aber mit den kryptischen Zahlen auf meinem Radiowecker nichts anfangen konnte. Erst nachdem man halbwach ist merkt man erst, dass es viel zu früh ist und man eigentlich wieder schlafen kann. Wenn man denn kann.
Zu finden bei Artlebedev.com.
Internetradio
Wenn man mal eine Viertelstunde investiert und sich umhört was es denn so für gute Internetradiosender gibt, dann kann das wirklich furchtbar viel Spaß machen. Es gibt echt eine ganze Reihe super Sender.
Am besten gefallen mir bisher einige mit cooler Eletromukke. Wunderbar zum nebenbei hören.
“Ich fragte sie was sie zum Frühstück essen will – und sie sagte Fleisch. Schön dick und blutig…” Oder so. Es macht Spaß.
Internetradio FTW.
J.K. – Der Thunfisch
Damals in der Orientierungsstufe gab es einen Jungen. Wir zählten ihn zu unseren Freunden. Er erzählte uns mehrere Male den Witz den ihr euch in diesem Video ansehen und hören könnt. Wir haben ihn die letzten sechs Jahre nicht vergessen und ab und an immer mal wieder gebracht. Jedem davon erzählt und uns immer ein bisschen geärgert, dass sie alle die Originalversion nicht hören können. Aber jetzt. Einzigartig und noch nie dagewesen. J.K. mit seiner Interpretation wie der Thunfisch zu seinem Namen kam. Es gibt sogar noch einen Bonuswitz hintendrein. UNFASSBAR!
video://www.youtube.com/watch?v=yV-RdySu4Q4
Svens 18. Geburstag.
Es ist 4:18 Uhr.
Also das war wohl der beste Abend den ich bisher hatte. Wir haben unfassbar viel getrunken (und ich bin offennbar immernoch quasi in der Lage zu schreiben. So ein bisschen.) und über viele tolle Dinge gesprochen. Wie zum Beispiel über Jungen und Mädchen.
Wir haben getanzt und zwar sehr cool. Auf die derbste Technoschranzmusik. Aber es war super.
Mir wurde gesagt ich würde schwul tun damit ich Frauen aufreißen kann. Der Spinner der das behauptete trat Kjell, als dieser die Musik wechseln wollte, woraufhin wir ihn leider ein bisschen einschüchtern mussten.
Wir haben Häuser getanzt. Und Möbel. Und Bücher und Säugetiere und morgen gibs die Fotos und diesen Beitrag ohne vermutliche Tippfehler.
Eigentlich weiß ich nicht genau warum ich jetzt überhaupt noch schreibe. Wahrscheinlich weil ich einfach nicht aus dem Lachen rauskomme und es einfach so witzig war.
Danke Sven. Restetrinken bei mir! Vielleicht können wir den Schranztypen ja auch einladen. Der wird dann in eine Ecke gestellt und wenn man Stress will spricht man ihn an. Harhar.
Update: So Fehler behoben. Bilder gibts wie immer auf:
Musikblasen
Jeder von uns kennt es und es ist reiner Zufall, dass Frank es in einem Kommentar hier im Blog anspricht: Menschen die mit ihren Mobiltelefonen in öffentlichen Verkehrsmitteln Musik hören.
Nervig, aber irgendwie durchaus noch nachvollziehbar. Zwar könnten sie auch Ohrstöpsel benutzen (vorallem, weil das sowieso viel besser klingen würde) aber man kann sie ja ihre Musik hören lassen.
Was aber sehr sehr sehr merkwürdig wirkt ist, wenn einem jemand entgegenkommt und er von weitem einfach aussieht wie ein normaler Mensch. Je näher er einem aber kommt, desto deutlicher kann man das Geräuscht, welches man vorher als Rauschen wahrgenommen hat, aber als Musik identifizieren. Diese Menschen nenne ich von nun an Musikblasenmenschen. Sie tragen ihr MP3-fähiges Handy in der Jackentasche und hören so einfach Musik. Das sie selbst kaum was verstehen und es einfach irgendwie genauso dämlich aussieht wie Radios an Fahrradlenkern stört sie nicht.
Mal ehrlich, ich finde es schon komisch, wenn mir musikhörende Subjekte auf dem Fahrrad entgegenkommen, sie freihändig fahren und mit den Händen und dem Mund diese typischen Rapper-Gestiken machen. Aber da höre ich zumindest nicht was sie hören!
Interessant wird es dann, wenn sich diese Musikblasen vermischen. Dann entstehen in meiner Phantasie erstens interessante Farbspiele, weil man sich diese Blasen wirklich gut vorstellen kann, und im echten Leben entstehen unfassbar ätzende Klangerlebnisse. Statt dann eines, oder am besten sogar beide Handys auszuschalten um besser miteinander reden zu können wird einfach ganz normal weitergesprochen und irgendwann weitergegangen.
Und auch, wenn ich hier dauernd über “Menschen” mecker gibt es durchaus welche die ich (sehr gerne) mag.
Fußbekleidung.
Soeben habe ich festgestellt, dass ich 37 Paar Socken besitze. Oha.
Hiermit fordere ich Lukas auf seine Socken auch zu zählen. Eine Art Stöckchen also.
♫ Bushido – Sonnenbank Flavour
Jau, es spielt gerade: ♫ Bushido – Sonnenbank Flavour.
Und das in meiner iTunes Playlist. Beim zufälligen durchhören aller Musik. Sehr erschreckend. Das kommt davon, wenn man für die kleine Schwester Lieder auf ihren Mp3 Player läd.
“Ich ficke deine Freunde / Nutten / Label / Gold / Gangbang / Nightshots” Blabla.
Löschen.

