Die beste Pizza meines Lebens

Aus irgendwelchen irrationalen Gründen ist Pizza für Leute ein großes Thema. Es gibt sogar Menschen die sich Pizza tätowieren lassen. Ist schon okay, am Ende sterben wir alle und dann war das sowieso nicht der Rede wert.

Natürlich mag ich auch Pizza, sehr gerne sogar. Meine Lieblingsgeschmacksrichtgung ist Thunfisch. Kann man unmoralisch finden, aber ehrlich gesagt waren mir Thunfische schon immer suspekt. Habt ihr mal gesehen wie groß die sind? Das ist doch Quatsch. Delfine hingegen sind mir nicht suspekt, die sind ja auch Säugetiere, glaube ich. Auf jeden Fall irgendwas, was man initial gar nicht erwarten würde, so wie Pinguine gar nicht Vögel sind, oder so. Ergibt aber auch ein bisschen Sinn, ausgehend davon, dass sie nicht fliegen können.

Wie auch immer, auf jeden Fall gehört zu den ausführlichsten Urlaubserzählungen von Leuten immer, dass sie irgendwo die beste Pizza ihres Lebens aßen. Seit ich Urlaube mache und in Restaurants speise warte ich auf meinen einschneidenden Pizza-Moment. Die Situation, in der ich in irgendeinem kleinen Restaurant in Rom eine Pizza bestelle, hineinbeiße und rückwärts vor Begeisterung vom Stuhl kippe, den Nachbarstisch mit mir mitreiße, alle Kerzen umkippe und letztendlich allen 52 Gästen und 21 Angestellten das Leben koste.

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Buchvorstellung: Der Fänger im Roggen

Auf meiner Suche nach Weltliteratur, die mich vor anderen Leuten als belesene Person dastehen lassen könnte, stieß ich über Der Fänger im Roggen.

Bis vor anderthalb Wochen hatte ich kein Interesse an dem Schinken, ist doch meine Begeisterung für Getreide eher gering. Allerdings stieß ich dann zufällig auf eine grobe 3-Satz-Zusammenfassung auf Goodreads und dort klang es gar nicht nach einer Ansammlung von Roggenfakten.

Tatsächlich geht es um einen amerikanischen Jungen in der Nachkriegszeit, durch dessen Augen man die damalige Gesellschaft betrachtet und nach und nach sein Weltbild verstehen lernt.

Viele von euch haben es vermutlich in der Schule lesen müssen, an mir ging es dort allerdings vorbei, daher konnte ich mich mit relativ erwachsenen Augen im Protagonisten und seiner Arschlöchrigkeit wiedererkennen.

Schwieriges Buch. Ich kann irgendwie die negativen Rezensionen auf Goodreads nachvollziehen. Klar, es ist keine Wohlfühlgeschichte, auch keine aufregende oder interessante, aber trotzdem hat sie mich irgendwie mitgerissen. Insgesamt freue ich mich es gelesen zu haben. Den Prozess habe ich auf jeden Fall genossen und jetzt, mit ein paar Tagen Abstand und 3-4 Zusatz-Meta-Infos zum Buch, kann ich verstehen, warum es so ein großes Ding ist. Meine Empfehlung, falls generelles Interesse besteht.

Tatsächlich, so als nebenbei Funfact, habe ich das Buch in Papierform gelesen. Das kommt sonst nie vor, aber irgendwie gibt es keine E-Book-Variante davon. Das grenzt zwar schon an Perversion, war aber auch mal wieder ganz schön.

Asoziales Design

Wenn ich Beiträge über Design schreibe, dann schreibe ich sie meistens darüber, wie man ein besserer Designer wird. Dieses Mal möchte ich einfach nur auf ein Produkt hinweisen, das eindeutig nicht gestaltet wurde um dem Nutzer ein möglichst gutes Leben zu bereiten. Im Gegenteil.

Es geht um Tumblrs Lösung um DSGVO konform zu sein. Hier soll es nicht um das Gesetz, oder den Sinn oder Unsinn dahinter gehen, sondern darum, wie man als Designer ein neues “Feature” dieser Art implementiert. Besonders wenn man den Plan verfolgt die neuen Möglichkeiten, die Nutzer durch dieses Gesetzt haben, nicht wiiiiirklich den Nutzern anbieten zu wollen. Das generelle Stichwort für das, was hier eingesetzt wird, ist “Dark Patterns”, falls ihr mehr dazu lesen wollt. Nur mal am Beispiel von Tumblr.



Das hier bekommt man aktuell, wenn man das erste Mal seit DSGVO auf Tumblr geht. Relativ eindeutig. Hey, wir haben unsere Datenschutzsachen angepasst, dies das, hier klicken um zuzustimmen. Natürlich ist dieser Button der auffälligste, man will ja, dass der Nutzer nur schnell zustimmt, damit man nichts ändern muss und weiterhin genau so viele Daten sammeln kann.

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Neunundzwanzig

Ich bin jetzt 29 Jahre alt. Der Alterswechsel war mit Cocktails und Dumplings verbunden, was es automatisch zu einem guten Erlebnis macht.

29 klingt irgendwie alt. Eigentlich ist mir mein Alter egal, aber 29 klingt wie der allerletzte Moment von “jung”, bei dem eigentlich alle schon wissen, dass “alt” direkt um die Ecke ist. Von 30 will ich gar nicht erst anfangen.


Ist natürlich alles Quatsch, ich weiß. Trotzdem merkte ich in den letzten Tagen, wie immer öfter Gedanken dieser Art in mein Bewusstsein krochen und eklige Eier legten.

Betrachtet diesen Beitrag als halb gelungene Ausrede um mal ein Bild von meinem Gesicht zu posten.

Meinungen sind wie DSGVO-Emails: Jeder hat zu viele.

Wie bereits erwähnt, habe ich mich in meinem Kampf gegen eine Zukunftsplautze durch reine Willensstärke an Kaffee gewöhnt. Woran sich der Geizhals in mir aber niemals gewöhnen wird, ist das Ausgeben von zu viel Geld. Fast 4 € pro Tag pro Getränk des Kaffeeladens meines Vertrauens lohnt sich also nicht.

Also fragte ich ein paar Freunde, was für eine Maschine man sich heutzutage so kauft, wenn man diese und jene Ansprüche hat. Nach einigem Hin und her kamen wir zu einem Ergebnis, das zu einer Kaufhandlung meinerseits führte. Eine informierte, subjektive Kaufentscheidung also.

Dann, zwei Tage später, kommt die Maschine an. Weil an mir ein erfolgreicher Social Media Star verloren gegangen ist und ich manchmal gerne unnötiges Zeug mit Leuten teile, dokumentierte ich meinen Auspackprozess in Form einer Instagram-Story. Aus irgendeinem Grund vergaß ich dabei, dass Menschen sind, wie Menschen nun mal so sind und erwartete nicht die Horde von Leuten mit einer MEINUNG.

Die Meinungen waren in ihren Ausprägungen ganz verschieden, aber im Kern vollkommen gleich: “Falsch! Marcel, du hast dich falsch entschieden. Das kann ich beurteilen, weil ich Experte bin. Da ich dich sehr gut kenne, weil ich dir auf Instagram folge und ich mir einbilde genau zu wissen, was für dich richtig ist, ist hier meine Meinung, du hast zwar nicht danach gefragt, aber das musst du auch nicht, du musst nur dankbar sein, dass du sie bekommst.”

Vor drei Jahren hätte mich das noch aufgeregt. Mittlerweile gerate ich entweder nicht mehr in diese Situationen, oder reagiere nur noch mit 🙄.

Da es mich aber gestern dann doch überraschte und ich gerade offenbar in Blogpostlaune bin, wollte ich ein paar Worte zu Meinungen verlieren.

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Buchvorstellung: Finish: Give Yourself the Gift of Done

Nachdem ich vorvorgestern anfing, beendete ich gestern “Finish: Give Yourself the Gift of Done“. Ein Buch, das einem dabei helfen will seinen Perfektionismus zu überwinden und tatsächlich Ziele zu erreichen, die man sich bisher nur vor nahm, aber nie durchzog. Als jemand der gefühlt 2000 Sachen im Jahr anfängt und dann nie weiter macht, fühlte ich mich stark angesprochen, betrachte ich das doch als eine meiner schlimmsten Charaktereigenschaften.

Finish: Give Yourself the Gift of Done

Eigentlich bin ich absolut kein Fan von Büchern dieser Art. Man könnte sogar sagen, dass ich sie oft anfange, aber nie beende. Das hat allerdings weniger mit meiner Unfähigkeit zu tun Ziele zu erreichen, sondern mehr mit ihrer mangelnden Qualität.

Entweder sind sie schrecklich humorlos und wenig unterhaltsam, oder wie eine Ansammlung von Füllmaterial, weil der Autor selbst entdeckt hat, dass seine eigentliche Aussage auf 15 Seiten passt. Aber wer kauft schon ein Buch mit nur 15 Seiten.

Dieses Buch bringt beides: Humor, kein Füllmaterial und ein inhaltlicher Ablauf, der von Anfang bis Ende interessant und Augen öffnend bleibt.

Es beginnt damit, dass zwar der erste Tag eines neuen Projekts immer sehr aufregend und toll ist, weil man sein bestes gibt und große Pläne hat, aber schon Tag 2 einen vor riesige Probleme stellt. Perfektionismus zeigt schon dann seine hässliche Fratze und versucht einen davon zu überzeugen, dass alles sowieso schon nicht mehr so gut ist, wie es hätte werden können. “Finish” erklärt gut, wie man mit diesem Problem, sowohl am zweiten Tag, als auch in der Mitte, als auch kurz vor Projektende, umgehen kann.

Ist natürlich, wie immer bei solchen Büchern, kein Wundermittel, am Ende muss man die Arbeit doch noch selbst machen, aber es half mir anders über Themen dieser Art nachzudenken. Als Beispiel: Seit Monaten plage ich mich damit herum, dass ich mein Portfolio aktualisieren müsste. Das aktuelle habe ich vor über zwei Jahren online gestellt und es macht auch seinen Job noch okay. Allerdings weiß ich, dass es besser sein könnte.

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Protoyping Tools in 2018

Als Designer von Welt schlägt man sich ja ständig mit neuen Tools herum. Schließlich ist man nur ein guter Designer, wenn man jeden Tag mindestens 30 Minuten investiert um herauszufinden, ob eines der Programme, die man so nutzt, nicht vielleicht durch ein anderes ersetzt werden kann. Irgendwie muss man sich ja beschäftigen.

Wir haben also den Luxus und auch das Problem, dass es unendlich viele Tools gibt, die am Ende die gleichen Aufgaben lösen wollen. Ein relativ frischer Bereich dafür ist der des Erstellens von Prototypen. Wenn man als Designer, besonders für Apps, nur statische PNGs abliefert, reicht das zwar meistens, aber das Gesamtkonstrukt der App und detailliertere Animationen und Transitions erfordern dann doch Prototypen in verschiedenen Ausarbeitungsstufen.

Das hier soll eine Liste der Tool sein, die für mich in Frage kommen und eine Bewertung ihrer Eigenschaften auf dem Feld der Prototypenerstellung. Hochgradig subjektiv, aber vielleicht ja für einige hilfreich.

Sketch

Sketch kann jetzt auch Prototypen. Too little too late, sagen einige. Ich auch. Man kann Elemente auf Artboards mit anderen Artboards verlinken und aus den Standard-Transitions auswählen. Das war’s. Man kann keine Elemente als fixiert festlegen, womit Nav- und Tabbars in iOS Apps schon mal nicht abgebildet werden können, wenn der Content eines Screens länger ist als die Screenhöhe (was… fast immer der Fall ist.)

Nett, dass sie damit anfangen, allerdings müssen sie sich wirklich beeilen und an der Stelle etwas ranklotzen. Aktuell ist es nicht gut genug für den tatsächlichen Einsatz in Projekten.

InVision

InVision begleitet mich schon seit Jahren. Seit Jahren fügen sie auch immer mehr Features hinzu. Viele davon brauchte ich noch nie, ganz viele andere fallen mir gerade sicher gar nicht mehr ein. Aktuell nutze ich InVision für meine Full-App Prototypen. Jedes Projekt bekommt einen Prototypen, der die gesamte App abbildet. Ich verbinde mein Sketch Dokument also mit einem InVision Prototypen und alles was in Sketch passiert, wird in InVision benutzbar gemacht. Das ist teilweise etwas grob, aber die Basics (scrollender Content, fixierte Elemente, default Transitions, Overlays) funktionieren gut und zuverlässig.

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Das Ende meiner Beziehung zu Overwatch

Es ist faszinierend, wie einzelne Videospiele für einige Monate, vielleicht Jahre, ein wichtiger Teil des eigenen Lebens sind und dann von heute auf morgen keine Rolle mehr spielen.

Mir erging es mit Overwatch so. Müsste ich eine Sache erraten, die ich heute vor anderthalb Jahren gemacht habe, wäre “Ein paar Runden Overwatch gespielt” mit großer Sicherheit korrekt. Ja, ich würde auch lieber “Ich habe an meinem bald erscheinenden Bestseller geschrieben!” antworten können, aber hier geht es nicht um die Produktivität meines Lebens.

Jetzt habe ich seit Monaten kein Overwatch mehr gespielt und jeder Versuch endete in Frustration und Stress. Nicht weil ich schlecht bin, nein. Ich bin immer der beste in meinem Team. Genau wie alle anderen Leute in meinem Team genau das gleiche von sich denken. Daher rührt auch ein Großteil der Frustration. Jeder macht alle anderen verantwortlich. Das ist zwar sehr menschlich, aber offenbar etwas, das sich für mich von einer großen Freude und angenehmen Abendbeschäftigung zu einem Garant für schlechte Laune entwickelte.

So entschieden Overwatch und ich uns zu trennen. Den E-Mails von Blizzard nach, war es weniger einvernehmlich, aber irgendjemand leidet bei Trennungen schließlich immer etwas mehr. Sorry Jeff.

Stattdessen kauften wir uns irgendwann Fortnite. Nicht Battle Royal, sondern das, was das Spiel eigentlich vorher sein sollte, das, was jetzt als “Save The World” bekannt ist. Das war unterhaltsam genug um sich abends zu beschäftigen und sich dabei zu unterhalten. Es gab keinen Frust und keine schlechte Laune. Perfekt.

Als dann der Battle Royal Modus rauskam war alles verloren und seit Release ist das meine wahrscheinlich richtige Antwort auf die Frage danach, was ich an einem Tag gemacht habe.

Einfach so. Ein Spiel durch ein anderes ersetzt. No bad feelings. Ich investierte sicher 200 € in Loot Boxen in Overwatch und hielt das in der Zeit auch für eine gute Investition. Jetzt bin ich nicht mal wütend über diese Entscheidung. Einfach keine Emotionen dem Spiel und meiner Geschichte mit dem Spiel gegenüber. Hat Spaß gemacht. Macht keinen Spaß mehr. Next.

Faszinierend, wie das so passieren kann. Bin jetzt schon auf das Spiel gespannt, das mich von Fortnite wegreißen wird.

Das brennende Casino und der Kampf im Flur

Wir haben seit einigen Monaten eine sich regelmäßig treffende Pen & Paper Gruppe, die allen beteiligten viel Spaß macht. Aktuell spielen wir Monster Of The Week, was so eine Art Dungeons And Dragons mit tatsächlicher Usability und Fokus auf maximalen Spaß ist. Neben Pen & Paper macht mir auch zeichnen noch immer Spaß und ich dachte mir, dass ich ein paar Situationen aus unseren Abenteuern bildlich festhalten könnte.

Hier ist Reinhard. Wir schlichen uns in ein Casino um einen Anhänger zu stehlen, der uns helfen sollte einen Dämon zu besiegen, der auf dem Jahrmarkt die Seelen von Leuten sammelte. Während der andere Teil der Gruppe das Casino anzündete, waren Reinhardt und mein Charakter – Futon Pendant – in einem Flur und kämpften gegen zwei Wachen. Reinhardt war allerdings keine sonderlich große Hilfe, steckte sein Schwert doch die meiste Zeit in einer der Wände.

Natürlich ist das hier nur, wie ich mir die Charaktere Vorstelle, nicht wie die einzelnen Spieler sich ihre Charaktere vorstellen müssen und alle Angaben sind ohne Gewähr. Headcanon is best canon.

Bouldern bis der Arzt kommt

Abgesehen vom Wechsel von zuckerlastigen Koffeingetränken auf zuckerlosere, beinhaltet mein Quest auf der Suche nach dem Beachbody for life auch herauszufinden, welche Sportarten mir gefallen könnten. Ich gehe zwar noch immer drei Mal die Woche ins Fitnessstudio, aber das ganze basiert ausschließlich auf Willensstärke, nicht auf Spaß. Eine Art und Weise mit Situationen umzugehen, auf der man vielleicht nicht alle Aspekte seines Lebens aufbauen sollte. Aber es funktioniert.

Auf meiner, wirklich kurzen, Liste von Sportarten, die ich mal testen wollte, stand auch schon lange Bouldern. Martin schenkte mir vor einem Jahr einen Gutschein für eine Boulderhalle in Berlin. Samstag entschieden meine Freundin und ich das Experiment Bouldern endlich anzugehen und begaben uns auf den Weg nach Sonstwo. Die Halle war ungefähr 40 Minuten von unserer Wohnung entfernt, weil in Berlin einfach nie irgendwas in vernünftigen Zeiteinheiten erreichbar ist. In Hamburg: 15 Minuten zu jedem Ort, so im Schnitt, 20-30 Minuten für wirklich weite Strecken. In Berlin: 40 Minuten. Punkt. Immer. Egal wohin. Kurz zum Späti an der Ecke? 40 Minuten, weil spontane Bombenentschärfung! Immer.

Wir machten also einen Schnupperkurs und erfuhren viel über die Theorie des Boulderns, aber auch über uns selbst. Zum Beispiel habe ich über mich gelernt, dass Bouldern in mir absolut keinen Ehrgeiz weckt. Alle gelben und blauen Strecken habe ich ohne weitere Probleme gemeistert. Die eine blaue, die für mich nicht funktionierte, hat absolut kein Verlangen in mir geweckt, sie durch Training und Anstrengung irgendwann schaffen zu können. Das ist vielleicht nicht die beste Voraussetzung um Bouldern künftig zu meinem Sport-BAE zu machen. Vielleicht sollte ich dem aber auch mehr als eine einzige Chance geben.

Ist aber auch alles total egal. Kurz vor Ende landete meine Freundin unglücklich auf ihrem Knöchel, alles schwoll fürchterlich an, wir begaben uns intensiv humpelnd und kühlend in ein Taxi, das uns in das nächste Krankenhaus fuhr und hingen dann vier Stunden dort ab. Ergebnis: Bänderriss. Sechs Wochen Gips, tägliche Anti-Thrombose-Spritzen, die in meiner Verantwortung liegen werden und eine stark beeinträchtigte Mobilität.

Dementsprechend, hier meine objektiv subjektive Review.
Unser erstes Mal Bouldern: ★☆☆☆☆