Tweets ausgedruckt.

tweetsausgedruckt

Till hat sich einen Drucker gebaut, der seine Timeline live ausdruckt. Das ist so dämlich, dass es schon wieder cool ist. Wie es geht, und das Bild oben in größer (auf dem man dann gut erkennen kann, dass da auch mein Name steht) findet man hier.

Warum man seinen Twitter-Account nicht verkaufen sollte.

Bekanntlich verkauft ein ehemalig bekannter Blogger seit heute seinen Twitter-Account. Aus merkwürdigen Gründen nicht über Ebay, sondern mittels einer selbsterfunden, überaus uneffizienten Mail-Auktions-Methode, aber das soll uns an dieser Stelle nicht weiter stören.

Bekanntlich ist Twitter ein sehr persönliches Ding. Entweder man folgt SpOn (und Vergleichbaren), um neue Informationen zu erhalten, oder man folgt echten Menschen, die echte persönliche Dinge twittern. Wie diese aussehen ist egal, das können, wie ich irgendwo schonmal erwähnte, dämliche Wortspiele sein, oder Dinge wie “Habe gerade meine Bahn verpasst, werde jetzt aus Trotz einigen Rentnern gegens Schienbein treten.”. Je nach Bekanntheitsgrad desjenigen und Qualität der Tweets, steigt auch die Followerzahl.

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Einsdreidreisieben.

1337followers

Was will man mehr? Außer Weltfrieden und so sekundären Dingen.

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Twitter: Retweets sind favtastisch

retweetofhell

Freunde des Microbloggens,
es geschehen wundersame Dinge, in der großen bunten Welt von Twitter. Nachdem das Listen-Feature für alle zugänglich gemacht wurde, schlug eine Liste namens “Kann ich nicht leiden” große Wellen. Nettes Feature, diese Listen, leider hat jemand verpasst, den Usern zu ermöglichen sich selbst von Listen zu entfernen. Damit kann man natürlich allerlei Schabernack treiben.

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