
Das bin ich. Relativ zerzauste Haare, ist ziemlich windig draussen. Allerdings musste ich mich diesem eher unangenehmen Wetter gerade aussetzen um den aktuellen Spiegel zu kaufen. Mich ereilte nämlich vorhin ein, durch arge Zahnschmerzen sehr wehleidiger*, Anruf von Sophia: »Achja und wir sind im Spiegel.« Tja.
Harhar.
Funktioniert wahrscheinlich nicht in den Feedreadern, wenn ihr also meine engelsgleiche Stimme hören wollt, dann müsst ihr wohl mal klicken. Lohnt sich. Hihi.
Ich wurde übrigens gerade von der Deutschen National Bibliothek angerufen. Die müssen/wollen uns archivieren. Okay.

Das witzige an diesem Interview ist, dass ich nichts davon gesagt habe. Und Sophia würde niemals “Mich traf es wie ein Schlag sagen.” Harhar. Ich saß eigentlich nur dabei und habe irgendwelche blöden Kommentare abgelassen.
Okay, ich sagte wirklich, dass ich persönlich den Knast-Artikel am interssantesten fand. Aber Sophia sagte, dass sie damals die Insassen ein bisschen beängstigend fand und ich sagte statt “beängstigend” “lustig”… aber hey… künstlerische Freiheit. Oder so.
Erwähnte ich, dass ich gestern Morgen ein Radiointerview gab? Ich versuche mal einen Mitschnitt zu organisieren.
Lieber Marcel,
wir, die <FIRMENNAME>, sind die Werbeagentur vom SPIEGEL-Verlag.
Am 16. Juni 2008 findet im Rahmen der Preisverleihung des Schülerzeitungswettbewerbs 07/08 in Hamburg ein Fotoshooting von uns statt, zu dem wir Dich gerne einladen möchten. Die besten Shootingergebnisse möchten wir für Anzeigen im SPIEGEL für den nächsten Schülerzeitungswettbewerb nutzen. Wir stylen Dich ein bisschen, lichten Dich ab und vielleicht findest Du DEIN Portrait bald in einer Anzeige im SPIEGEL wieder.
Will ich das? 

