Modemädchenparty.

Ich erwähnte, dass ich den Abend damit verbringen werde, Freibier auf einer Party voller Modemädchen zu trinken. Und so war es. Gut war es. Außerdem ist es immer gut, wenn man Markus, Ivy, Martin, Jan, Maria und die Ponyranchmädchen trifft. Mehr Modemädchenpartybilder in diesem Beitrag. Noch viel mehr Modemädchenpartybilder drüben bei Martin, der die Bilder übrigens gemacht hat. Gute Arbeit. Übrigens bin ich fast erfreut, dass ich von dieser Modemädchenparty nicht mit einem großen Vokal nach Hause fahren musste.
Der Geruch von brennendem Fleisch.

Irgendjemand erachtetet es für eine gute Idee, auf der Party, der ich Samstag beiwohnte, ein Stück Draht möglichst lange in einer Kerze zu erhitzen und es mir dann fröhlich auf den Arm zu drücken. Nur um das hier mal festzuhalten. Meine erste Brandwunde. Ist sie nicht schön?
»Wir verhandeln nicht mit Terroristen.«

Viele Menschen fragten mich: “Marcel, wie war eigentlich die Party, die du am Samstag gefeiert hast?” und hier ist die Antwort. In Bildern. Und Text. Und Tweets.
Bekanntlich versucht ich unsere Nachbarn vorzuwarnen. Nun ist es so, dass Frau A. aus dem zweiten Stock noch immer hier wohnt. Hier versuchte ich einen Eindruck zu vermitteln, was diese Frau so anstellt. Das war aber nur der Anfang. Wir hatten seit dem noch diverse Male unseren Spaß mit ihr. So wurden wir beleidigt, bedroht und beschmissen (naja, fast. Mit Schokolade.).
Im Folgenden also ein Mix aus Partyfotos, den neusten Ereignissen um Frau A. aus dem zweiten Stock und anderes:
UARRR! Inc. expandiert. Hallo BeRRRlin!

Wenn Spreadshirt einen einläd, doch bitte nach Berlin zu kommen, dann macht man das natürlich gerne. Wenn Spreadshirt einen einläd und anbietet doch noch mit einer anderen Person mit nach Berlin zu kommen, dann macht man das natürlich gerner.
So wird es geschehen, dass der Herr Pew-Pew und ich am 19. Juni nach Berlin fahren werden. Jetzt fragt man sich natürlich, was das ganze mit Shirts zutun hat. Das ist nämlich so: Der 21. Juni ist bekanntlich der längste Tag des Jahres. An selbigem wird (wie ja jeder weiß) der internationale T-Shirt-Day gefeiert. Verrückte Sache, das.
Was uns an diesem T-Shirt-Day genau erwarten wird, weiß ich nicht. Auf jeden Fall gibt es einen sogenannten “Open Runway”, für den ich mich dann mal angemeldet habe.
Wir machen gemeinsam eine offene Modenschau, und Du kannst mitmachen! Denn alles, was wir vorgeben, sind 10 Meter roter Teppich. Was darauf passiert, bestimmst Du.
Na, mal sehen, was das wird. Zu diesem T-Shirt-Tag werde ich vermutlich dieses Shirt tragen:

Was könnte mehr meta sein, als auf dem internationalen T-Shirt-Day ein T-Shirt zu tragen, auf dem ein T-Shirt abgebildet ist? Na? Beat this!
Gut. Allerdings ist dieser T-Shirt-Tag, wie schon erwähnt am 21. Juni und wir reisen am 19. Juni an. Und wenn ich Leser aus Berlin habe, was nicht so unwahrscheinlich ist, dann sind das hier die Dinge, die wir also jetzt herausfinden wollen:
1. Günstige / coole Schlafgelegenheiten in der Nähe von Berlin Mitte?
2. Was macht man abends so?
3. Wer gibt uns Biere aus?
Ach: Und wenn uns jemand auf die Spreadshirt-T-Shirt-Day-Party begleiten möchte, ist das durchaus möglich. Sagt einfach bescheid.
Zwei verdammte Dekaden…

Kommt mir so vor, als wär ich ewig 19 gewesen.
