Heart an der Grenze.

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Isabella ist wohl das, was man eine Modebloggerin nennt. Aber irgendwie auch nicht. Ich glaube, sie hat einen Schaden. Aber einen tollen. Und man sollte sich dringend dieses Video ansehen. Sie sagt “Pferdemagen”.

Isabella. :love

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Ivy mag Pistazieneis und ihren Blog muss man eigentlich gar nicht wirklich lesen. Man kann sich auch einfach diese großartigen Fotos ansehen. Das ist übrigens der Vorteil, wenn man ein Mädchen (und hübsch) ist. Man muss nur Bilder von sich selbst bloggen und die Sache ist geritzt.

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Shortee macht hübsche Sachen und hat ein animiertes Piratenschiff im Layout. Was will man mehr?

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Das krasse an ihm hier, also dem Maxi nämlich, ist, dass er, aaachtung. Waaaait for it: Erst 13 Jahre alt ist. Und ich weiß, wie schnell man die Lust an allem Möglichen verlieren kann, wenn die Besucherzahlen mies sind und sowieso. Er haut (derzeit) fast täglich was neues (gezeichnetes) raus. Und wenn er so weitermacht, kann Jojo in drei Jahren (und dann ist er erst 16, der Maxi! Krass.) einpacken.

Dieser Beitrag wegen ihm hier.

Die Unmöglichkeit des Ansprechens. Eine Hypothese.

Ansprechend ist so einiges. Vor allem Mädchen. Jetzt ist aber, obwohl Mädchen ansprechend sind, der Vorgang des Ansprechens von Mädchen nicht unbedingt der leichteste. Persönlich muss ich sagen, dass ich nicht unbedingt der schüchternste Mensch bin. Vielleicht sogar im Gegenteil. Wobei hier nicht das Wort “extrovertiert” fallen sollte, denn Menschen die ich als “extrovertiert” bezeichne, sind keine Menschen mit denen ich mich länger, als zwei Minuten in einem Raum aufhalten möchte. Wie auch immer, hier geht es weder um extrovertierte Menschen, noch um mich. Sondern um einen guten Freund von mir. Natürlich nicht von mir, ich könnte gar nicht der Inhalt dieses Textes sein, weil ich mich mit solchen Problem natürlich nicht herumzuschlagen brauche.

Es ist so. Auswegslose Situationen empfinde ich als interessant. Alles lässt sich generell irgendwie lösen, meistens sogar auf eine gute Art. Aber wenn es dann Dinge gibt, die einen einfach nur zum verzweifeln bringen, lächle ich meistens. Weil es schön ist. Ein bisschen, wie sich das Ende des Universums vorzustellen. Wobei bei dieser Sache das “Per Anhalter durch die Galaxis” mein Universums-End-Bild erheblich geprägt hat.

Was ich sagen wollte, ist: Es gibt keine geschmackvolle und kluge und gute Art und Weise, wie man ein Mädchen, das zufällig in einer der Lieblingsbars des eben erwähnten Freundes arbeitet, anspricht. Jetzt springen sie alle auf und brüllen: “ACH WAS! Das ist doch ganz leicht, einfach irgendwas nettes sagen und dann läuft die Sache schon irgendwie! Einfach man selbst sein, spontan und lustig! Los gehts, probiers einfach, du hast ja nichts zu verlieren!”.  Schnauze, Idiot. Das ist nämlich nicht der Fall.

Im Prinzip funktioniert das natürlich. Aber tut es nicht. Folgendes ist der Fall: Man selbst, in diesem Fall der Freund, von dem ich sprach, ist Gast in eben diesem Laden, von dem ich eben sprach. Jetzt arbeitet die angesprochene Dame, die hier natürlich nur eine Variable ist und kein wirkliches Vorbild im echten Leben hat, in diesem Laden. Regelmäßig, aber unser Freund weiß nicht genau wann, das wäre auch gruselig und irgendwie stalkig.

Jetzt ist es so. Es ist natürlich kinderleicht ein Mädchen anzusprechen. “Hallo, ich arbeite in der Raumfahrt. Magst du den Weltraum?” :comeon Soll sich bewährt haben. Habe ich gehört. Aber wenn man ein ernsthaftes, wenn bisher auch nur visuell begründetes, Interesse hegt, kann man und das möchte ich hier betonen, ein als, ja, wie sagt man das politisch korrekt, Kellnerin? Barfrau? Dame von der Bar? Bardame! Also: Wenn man also dieses ernsthafte Interesse hegt, liegt es nicht im Bereich des Möglichen eine Bardame, welche auch immer, anzusprechen. Warum nicht? Das ist nämlich so: Als hübsche Bardame wirst du jeden Tag von 200 Idioten angesprochen. Diese gehen mit ihren Freunden dort irgendwas trinken und labern jedes Mädchen an, das auch nur grob in den Interessenbereich des Penisses fällt. Bardamen sind da gefundenes Fressen, weil sie sich sowieso, rein geschäftlich schonmal, mit einem beschäftigen möchten. Was ich als Bardame, und ich denke, dass mir alle Bardamen da zustimmen würden, also am meisten nicht brauche, sind Männer, die mich blöd anquatschen. Hierbei ist alles blöd. Egal was man sagt, sagen könnte, oder irgendwie im Bereich des Möglichen liegt: Nicht machbar, WENN man nicht direkt als Spackofatz abgestempelt werden möchte.

Kann man das Dilemma nachvollziehen? Um das nochmal zusammengefasst darzustellen: Du kannst keine Bardame ansprechen, wenn sie arbeitet, weil das nur Spacken machen. Sobald du es versuchst, wie charmant auch immer, bist du einer der Spacken. Daran führt nämlich kein Weg vorbei.

Jetzt ist die Frage: Dieser Freund, von dem ich hier spreche. Hat er irgendeine Möglichkeit überhaupt auf geschmackvolle Art und Weise in Kontakt mit dieser Dame zu kommen? Folgende Möglichkeiten wurden erwogen: Auf einem weißen Pferd entführen. Abgelehnt. Ihr Leben ruinieren, ohne, dass sie merkt, wer es war und ihr dann Hilfe anbieten. Abgelehnt. Sie nach der Arbeit verfolgen und zufällig ansprechen. Creepy, abgelehnt. Tja.

Aus der Blogeintragsreihe: Wichmann weiß  nicht so recht, was er damit ausdrücken möchte.

Woher kommen eigentlich Mädchen?

woherkommenmaedchen

Ich weiß nicht was das soll. Aber es ist eine Mädchenmanufaktur.

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