
Wichtige Daten sichern, OS X vollkommen deinstallieren und neu installieren. Leopard ist wahrscheinlich ein besseres System, wenn man es NICHT direkt über Tiger drüberklatscht. Darum: Alles fresh.
So wie ich mich kenne werde ich sowieso irgendwelche wichtigen Daten vergessen.

Seit heute ist es wirklich die schnellste Raubkatze der Welt. 2GB RAM, hell, yeah.
(Ist das Maximum was in dieses Macbook passt, ja ich weiß, die neuen schaffen 4GB.)
… aber Leopard kotzt mich an. Und zwar erheblich. Was hat es für einen Sinn, dass iTunes, seitdem ich Leopard habe, sich manchmal so an die Maus heftet, dass es der Maus folgt?
Warum kann ich einige Programme (zum Beispiel Coda und Transmit) manchmal nur schließen, indem ich sie im Dock mit “Sofort beenden” töte?
Am besten finde ich bisher übrigens, dass man, beim Umbenennen einer Datei nicht mehr darauf achten muss, dass die Dateiendung nicht gelöscht wird.
Kackkatze.
(Außerdem wird das hier zum Apple Blog, ist ja fürchterlich.)


