Alles geht den Bach hoch.

netzwerkblogs

„Blogs sind tot“ unken die einen, die anderen wenden sich optisch fast vollkommen von der Blogsache ab und satteln auf Magazin um, wieder andere machen derzeit noch genauso weiter, wie vor drei Jahren. Der Hype ist vorbei, sage ich mal so, jetzt zieht nämlich der Alltag in die frische neue deutsche Blogwelt ein.

weiter…

Heart an der Grenze.

01_heartandergrenze

Isabella ist wohl das, was man eine Modebloggerin nennt. Aber irgendwie auch nicht. Ich glaube, sie hat einen Schaden. Aber einen tollen. Und man sollte sich dringend dieses Video ansehen. Sie sagt “Pferdemagen”.

Isabella. :love

02_heartandergrenze

Ivy mag Pistazieneis und ihren Blog muss man eigentlich gar nicht wirklich lesen. Man kann sich auch einfach diese großartigen Fotos ansehen. Das ist übrigens der Vorteil, wenn man ein Mädchen (und hübsch) ist. Man muss nur Bilder von sich selbst bloggen und die Sache ist geritzt.

03_heartandergrenze

Shortee macht hübsche Sachen und hat ein animiertes Piratenschiff im Layout. Was will man mehr?

04_heartandergrenze

Das krasse an ihm hier, also dem Maxi nämlich, ist, dass er, aaachtung. Waaaait for it: Erst 13 Jahre alt ist. Und ich weiß, wie schnell man die Lust an allem Möglichen verlieren kann, wenn die Besucherzahlen mies sind und sowieso. Er haut (derzeit) fast täglich was neues (gezeichnetes) raus. Und wenn er so weitermacht, kann Jojo in drei Jahren (und dann ist er erst 16, der Maxi! Krass.) einpacken.

Dieser Beitrag wegen ihm hier.

Wichmann referiert über Blogs und viele weitere Dinge, von denen er keine Ahnung hat. Teil 3

Freunde des Komerzes,

es ist wieder mal an der Zeit, dass ich, ohne irgendeine Ahnung zu haben, alle über einen Kamm schere und über Werbung in Blogs spreche.

Wie man sich vielleicht denken kann, bin ich total dafür mit seinem Blog Geld zu verdienen. Wenn es funktioniert. Diese ganze “Werbung auf Blogs ist böse, das sind private Projekte und die sollten werbefrei bleiben”-Diskussion gibt es jetzt schon seit Ewigkeiten. Und von Anfang an dachte ich mir, dass daran doch irgendwas nicht stimmen kann. Tut es auch nicht, denn:

Wenn man einen Blog betreibt und – man glaubt es kaum – das hier ist einer, dann macht man das auf keinen(!) Fall “nur für sich selbst”. Man will sich präsentieren, man will die Meinungen der Leser hören und ja, man will auch möglichst hohe Besucherzahlen erreichen. Wenn man das nämlich nicht möchte, könnte man sich genauso gut eine lokale Wordpress intallation besorgen. Oder einfach in eine meintagebuch.txt tippen.

So, jetzt aber mal vorrausgesetzt, dass man ein Internettagebuch führt. Man sitzt also irgendwo, denkt sich “Yeah, ich will auch bloggen!”, registriert sich eine möglichst dumme Domain “Uh, yeah, uarrr.org!” und installiert Wordpress. weiter…

Wichmann referiert über Blogs und viele weitere Dinge, von denen er keine Ahnung hat. Teil 2

Aus aktuellem Anlass möchte ich nochmal ein paar Worte zu Blogs im generellen verlieren.

Ich bin der Ansicht, und dieser Beitrag ist als Anstoß zu verstehen, dass private Blogs unbedingt eine “Über mich.”-Seite haben sollten. Wie diese letztendlich genannt wird, ist ziemlich egal. Die Hauptsache ist, dass folgende Dinge beachtet werden:

- Genügend Informationen: Ich will wissen, wie die Person heißt, wie alt sie ist und woher sie kommt.
- Foto: Kann nie schaden! Selbst, wenn es ein Foto ist, auf dem man nicht sonderlich viel erkennt, sollte man dennoch dem Besucher irgendwie eine Möglichkeit geben, sich ein Bild von dem Autoren zu machen, das einigermaßen mit der Realität zutun hat.

Es kommt unfassbar häufig vor, dass ich einen Blog finde, ein bis zwei Beiträge lesen, und dann, um zu wissen, wie ich das gelesene einschätzen muss/kann, eine Informationsseite über den Autoren suche. Wenn dann keine zu finden ist, empfinde ich das als relativ enttäuschend.

Natürlich kann man niemanden dazu zwingen, irgendwelche Informationen von sich preiszugeben. Ich kenne einen Hammerhai, der das sogar ganz und gar nicht befürworten würde. Aber ich persönlich bin der Meinung, dass Blogs, die ernst genommen werden wollen (auf welcher Ebene auch immer) eine gute Informationsseite bereit halten sollten.

Achja: Themenblogs können dies natürlich auch gerne, aber da ist es für mich eher zweitrangig.

So! :doz

Wichmann referiert über Blogs und viele weitere Dinge, von denen er keine Ahnung hat.

Es ist natürlich vollkommen vermessen irgendwelche Tipps geben zu wollen, aber ich bilde mir jetzt einfach mal eine interessierte Leserschaft ein:

Stellen wir uns jemanden vor, der einen Blog führen möchte. Er schreibt auch relativ regelmäßig relativ gute Beiträge. “Gut” ist hierbei rein subjektiv. Stellen wir uns vor, dass dieser Blog auch tatsächlich gelesen wird.
Bis hierhin entdecken wir nichts Außergewöhnliches. Jetzt gibt es aber einen Unterschied: Dieser Blog bekommt Kommentare.

Kommentare. Relativ selten. VIele Blogbetreiber schreiben ellenlange Beiträge und bekommen kein bisschen Resonanz. Und jeder würde sich über einen Kommentar freuen. Allerdings ist mir in letzter Zeit relativ häufig folgendes passiert:

Ich kommentiere einen Beitrag in einem Blog, der relativ Kommentarlos daherkommt. Mein Kommentar ist, wie meistens, nicht sonderlich inhaltsschwanger, aber durchaus wert, beachtet zu werden. Sogar, ihn zu beantworten. Und ich glaube, dass dieses Beantworten von sehr vielen Blogbetreibern nicht genug gewürdigt wird. Man fühlt sich als kommentierender Besucher einfach erheblich wohler, wenn man das Gefühl hat, dass der Betreiber der Seite irgendwie… da ist.

Äh ja. :doh Soviel von mir dazu. Ich will mich auch gar nicht beschweren, meine Leser, also ihr, seid/sind wohl die kommentierwütigsten in der ganzen Blogosphäre! Und das ist toll! :love

 1 2 Vor