RB: Zwischenstand.
Wie siehts eigentlich bei der o2-Crew-Aktion aus? Tja, man sieht, wir schlagen uns wacker, aber nicht wacker genug. Danke an alle, die bisher mitmachen, ein frohes: Los gehts! An alle, die es noch nicht getan haben. Auch, wenn ihr nicht mitfahren könnt oder wollt, das unterstützen der anderen wird euch vor Petrus als Pluspunkt anerkannt.
Nachlese.

Wie gesagt, hat der gute Kai bei der T-Shirt-Sache Bilder gemacht. Diese lassen sich hier betrachten, ziemlich coole Dinger dabei. Außerdem gibts von Spreadshirt selbst hier noch eine ganze Reihe Bilder. Gilt das gleiche für.
Außerdem sollte man sowieso viel öfter Bilder von sich selbst bloggen, auf denen man sehr entenähnliche Halshaut hat.
BeRRRlin.

Es ist nämlich so, dass ich seit gestern Abend wieder in Hamburg bin. Berlin war intensiv. Ziemlich. Wir hatten viel Spaß, es gibt wirklich supercoole Ecken dort, und es ist gar nicht möglich alles aufzuschreiben. Darum konzentriere ich mich auf das wichtigste. Oder so. Freitag Abend zeigte der Typ von ununun.de uns einige Ecken Berlins, Samstag verbrachten wir tagsüber mit Hanna, den Abend in der Warschauer Straße (oder dahinten in der Ecke) und beim Schlesischen Tor (oder so), wo ich Bekanntschaft mit einigen unglaublich guten Französinnen machte.

So zog sich der Samstagabend hin, wurde zur Samstagnacht und dann zum Sonntagmorgen. Um 10 Uhr mussten wir, wie schon erwähnt, das Hostel verlassen, was uns ganze drei Stunden Schlaf ermöglichte. Nach einem Frühstück ging es dann also zu Spreadshirt, die irgendwo in Kreuzberg eine Lokalität besorgt hatten, die total zentral lag und auch noch schnieke aussah.
Und viele Kleinigkeiten: Mädchen, die sich unglaublich gut mit Stargate auskennen, Jungs, die wild kichern, als sie merkten, dass in ihrem Hostelzimmer ein Mädchen schläft, Typen, die sagen, dass Hamburg eine Möchtegern-Großstadt ist, andere, die wild über Subway fluchen, Mädchen mit hässlichen Beinen, die von jemandem total gut gefunden werden, diverse Fahrten mit Fahrstühlen, schlechtgelaunte Programmierer mit coolen Brillen, trinken im Schaufenster und ewig mehr, was mir nicht mehr einfällt.
Tralala, hier fängts an wirr zu werden. Das Spreadshirt-T-Shirt-Day-Event war kurz, aber cool. Der T-Shirt-Runway war lustig, der Typ von pew-pew.org und ich trugen Shirts von Sabine, und verteilten meine Flyer. Kooperation, deluxe. Bea war natürlich auch da, an dieser Stelle vielen Dank für die ganzen Fotos hier.

Kennengelernt habe ich den Typen von i-jeriko.de, den Typen von stylespion.de (der übrigens Fotos machte, bin ich mal gespannt.) und die ganzen Typen und Damen von Spreadshirt. Alles cooles Menschen. Außerdem sprach ich mit der Dame aus der Sidebar, die übrigens in Wirklichkeit noch besser aussieht.
Wiedergetroffen habe ich den Typen von kopfbunt.de, mit dem ich vor geraumer Zeit schon durch das nächtliche Hamburg torkelte.

Tjaja, so war das. Wer mehr Bilder sehen will: Hier hat noch jemand welche gemacht. Wenns noch mehr gibt, werde ich Bescheid sagen.
Ich fühl mich, wie in einem Fischglas. Und wenn jemand klopft…
Der Typ von pew-pew.org hat die Nacht durchgemacht.

Um 19:06 muss(!) er allerdings am Hauptbahnhof sein. Das wird sicher schiefgehen.


