Illegal ist das Mittel meiner Wahl.

Lost ist eine großartige Serie. So großartig, dass ich die ersten fünf Staffeln verschlungen habe, und mich sehr auf die sechste, finale Staffel freute. Wie ich die ersten fünf Staffeln schaute, sei an dieser Stelle mal dahin gestellt. Die sechste sollte nun, zum ersten Mal in dieser Form, mehr oder weniger gleichzeitig mit der Ausstrahlung in den USA auch im deutschen iTunes-Store erscheinen.

Cool. 2,99€ für eine HD-Folge. Jetzt nicht unbedingt superbillig, aber für etwas so hochqualitatives wie Lost durchaus verschmerzbar. Und dann auch noch in High Definition, also wie gemacht, um sie auf meinem relativ großen 22″-Bildschirm anzusehen. Tja, am Arsch. Siehe Fehlermeldung oben.

Offenbar ist nämlich mein Bildschirm nicht autorisiert. Ich DARF mir die von mir gekauften Serienfolgen nicht auf meinem, von mir gekauften, Bildschirm angucken, weil er wegen irgendeiner dämlichen Kackkacke nicht autorisiert wurde.

Was. Für. Eine. Dämliche. Scheiße.

Marcel, was sagst du eigentlich zum iPad?

Ich bin ein Freund von Produktivität. Und da offenbar diverse Menschen Interesse an meiner Meinung zu dem Thema haben und ich seit gestern Abend, als Apple das iPad vorstellte, mehrfach das gleiche Gespräch führte, werde ich an dieser Stelle meine Gedanken zum iPad unterbringen. Ungeordnet, unstrukturiert und unheimlich subjektiv.

Ist es eine Revolution? Nein, sage ich mal so. Keine Revolution der gesamten Technik- und Internetwelt, wie wir sie kennen. Eher eine Revolution der Hausfrau. Für Personen die nicht sonderlich technikaffin sind, seien es Großeltern, Mütter oder vergleichbares, die damit überfordert sind, dämliche Benutzeroberflächen, wie die von Windows, oder von OS X (ja, beide sind für Menschen, die nicht wirklich in der Materie stecken, viel zu komplex) zu verstehen, bietet das iPad neue Möglichkeiten. Es ist schlicht, simpel, ein großer iPod Touch (dazu später mehr). Man kann es nehmen, klickt auf den fetten Button mit einem Briefumschlag drauf und kann eine Mail schreiben. Kinderleicht und daher gut. Es füllt nicht nur die Lücke zwischen iPhone und Macbook, respektive Smartphone und Notebook, sondern auch alle techniklosen Ecken unserer Gesellschaft. Es hat das Potential in jedem Wohnzimmer herumzuliegen.

weiter…

Und wie sieht eigentlich dein Desktop derzeit aus?

desktopanfangoktober

Darauf ist nämlich sehr viel Wasser. Keine Ahnung, woher dieses Wallpaper kommt.

Zehnpunktsechs.

snowleopard

Alles gut.

UPDATE, Samstag 00:11 Uhr: weiter…

Auspackzeremonie – homöopathisch Beeinflusst.

Uh. Irgendwie war ich wohl dazu aufgelegt Blödsinn zu blubbern.

Kurt Lang.

headphones

Bekanntlich sind meine iPhone-Ohrstöpsel gerade beim Apple-Arzt (und ja, ich mag sie, also die Stöpsel, nicht die Ärzte). Darum kaufte ich mir übergangsweise 15€-Dinger von Sennheiser.

Warum aber das eine Kabel drei Meter und das andere 2 cm lang ist, kann ich nicht nachvollziehen. Es ist auf jeden Fall beeindruckend dämlich. :zzz

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