
Wenn das Macbook sich einbildet einen optischen Stecker in sich stecken zu haben, dann führt das dazu, dass man zwar noch Klinkenstecker einstecken kann, diese auch ganz normal benutzt werden können, aber sobald diese draussen sind, die Musik nur noch zu sehen ist. Gleiches Problem wie hier. Optisch ansprechend, aber irgendwie… naja… so leise.

Habe ich eigentlich erwähnt, dass eine große, bekannte Suchmaschine, deren Namen ich in diesem Zusammenhang nicht nennen darf, mir meinen iPhone-Vertrag finanziert? So quasi?
Seit gestern ist die iPhone-Version von Spore im AppStore zu haben. Für irgendwieviel Geld. (Wäre das hier ein guter Blog, gäbe es jetzt einen Preis und einen Link zum Appstore.) Gleichzeitig erscheint das Spiel natürlich auch auf diversen… dunklen Seiten des Internets.
Wiedemauchsei, ich habe die ersten 16 Level gestern Nacht noch gespielt. Rund eine Stunde lang. Obwohl ich eigentlich schlafen wollte. 
Ich weiß nicht, ob das jetzt ein Qualitätsmerkmal ist. Eigentlich ist das Spiel nicht spannend. Aber irgendie entspannend. Ich weiß auch nicht, ob man sich nochmal aus diesem Amöbenstatus herausevolutioniert, ich kann es nur stark hoffen, weil es einfach irgendwie… lahm ist, durch bewegen des iPhones das Teil zu steuern und Dinge zu fressen.
Positiv: Die Steuerung ist wirklich prima. Auch die Menüs, Einstellungen und Auswahloptionen lassen sich gut bedienen und sind… logisch.

Dieser Text handelt über das Mobiltelefon von Apple, genannt iPhone, seit neustem auch Befreiphone genannt. Um jetzt noch ein bisschen über iTunes zu reden, diesen Eintrag also mit Kontext zu füllen, kann ich sagen, dass iTunes 8 überflüssig ist, die Grid-Ansicht albern. Dieser merkwürdige Genius-Atomhaufen war das erste, was ich weggeklickt habe und danach sah iTunes 8 aus, wie iTunes 7. Die iPhone 2.1 Firmware ist enttäuschend mikrig ausgefallen, und die neuen Nanos sehen gut aus. Eigentlich geht es nur um den Link auf Befreiphone.



