Brillenlos in den Kopf schießend eine Party mit massig Modemädchen besuchend.

Tja, es gibt keine Zeichnungen, weil ich eigentlich das neuste Hallo-Unbekannt-Gespräch abtippen müsste, aber danach ist mir gerade nicht, vorallem, weil ich die Hälfte schon fertig habe und das unheimlich anstrengend ist. Ansonsten sind keine technischen Neuerungen auf dem Markt, keine Twitter-Themen verfügbar und sonst auch nichts spannendes passiert. Was macht man also? Ein Bild von sich selbst und bloggt es. Und jetzt fragt euch nochmal, warum ihr diesen Blog lest. Genau.
Wie auch immer. Heute Abend diese Party. Darum auch das einzige tragend, was einigermaßen schnieke aussieht. Sagen zumindest die Kommentare in diesem Blog. Und was die Kommentatoren hier sagen stimmt manchmal und manchmal auch nicht. Und manchmal so mittel.
Я очень рад, ведь я, наконец, возвращаюсь домой
Ich höre nie wieder etwas anderes.
Roboterjunge.

Könnte man natürlich noch mehr ausarbeiten, muss man aber nicht.
uMag – Eine Heftrezension

Es kommt nicht selten vor, dass ich E-Mails bekomme, in denen ich gefragt werde, ob ich irgendwas umsonst machen, bekommen oder testen will. Oft ist bekommen und testen auch einhergehend. Selten sind diese Angebote wirklich interessant, dieses war aber ganz nett, schließlich bin ich ein verkappter Print-Freund.
Das uMag wurde also neu gemacht. Anderes Aussehen, anderer Name (U_mag wurde zu uMag), veränderter Inhalt. Popkultur und Style sollen die wichtigsten Inhaltspunkte sein, nungut. Im Folgenden also meine ungeordneten Gedanken zum Relaunch, die zusammengefasst wohl auch hier erscheinen werden. Und ja, ich bin etwas spät dran. Was solls.
Gekritzel.

Die letzten paar Tage wich ich auf Papier aus, dementsprechend gabs hier nichts zu sehen. Das da oben ist jetzt auch eher aus einem falschen Pflichtgefühl mir selbst gegenüber heraus entstanden, was man offenbar auch sehen kann. Außerdem investierte ich irgendwie nicht sonderlich viel Zeit.
Schaute vor einigen Tagen die Videos eines Instructors bei Disney. Einerseits sind sie unfassbar anspornend, besser zu werden, andererseits sind sie unfassbar deprimierend, weil der gute Mann mit fünf Strichen bessere Skizzen hinbekommt, als ich nach 40 Minuten herumgekritzel…
Aber was solls, weitermachen. Und irgendwann nehme ich ihm seinen Job weg.
