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1,2,3,4,5,6,7,8,9,10…

Gerade bei Dominik gefunden und für gut erklärt. Eine geniale Idee eine riesengroße Menge Geld zu machen. Ich muss sogar zugeben, dass ich echt gerne so ein Teil hätte. Irgendwie hat es was anziehendes.

Sogar die Preispolitik die der Typ an den Tag legt ist super. Es gibt 1000 Bilder, der Preis berechnet sich so, dass die Nummer des Bildes von 1000 abgezogen wird. Wer also zuerst kauft kauft am billigsten.

Falls ihr jetzt auch wissen wollt wovon ich spreche, dann klickt hier:
onethousandpaintings.

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  2. sensei: Auf diesen Kommentar antworten

    eigentlich ist es das serielle prinzip, erfunden von monet (französischer impressionist: z.b. seine serie der cathedrale von ruen); weitergeführt von andy warhol (da wird es deutlich, worum es geht: serie ist nur eine analogie für geldscheine). so auch hier bei diesen zahlen. es gibt sehr viele definitionen von kunst. diese heißt: wie kann ich geld machen? das ist legitim; man muß bloß käufer finden. andere kriterien gibt es nicht. (doch: bei der “gefälschten” 42 wird es wieder interessant, denn “Adams gibt auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest eine Antwort, die bekanntlich 42 (siehe Antwort 42) und damit völlig falsch ist.” 42 ist somit eine falsche fälschung und das sagt doch sehr viel über dies sogenannte leben.)

    lg
    sensei

  3. Die Antwort ist 42, nur ist die Frage nicht ganz genau bekannt… Man munkelt sie wäre “7 x 8″, was natürlich nicht stimmen kann.
    Adams ist tot, es bleibt ein ungelöstes Rätsel.

  4. Also Roman Opalka mit seinen mitlerweile 6.000.000 Zahlen finde ich äußerst beeindruckend. Respekt.

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