RIP Freelancing (2014 – 2018)

Heute hatte ich meinen ersten Tag in einer Festanstellung, nachdem ich die letzten vier Jahre als Freelancer verbrachte. Bis vor einem Jahr hätte ich nicht gedacht, dass ich jemals wieder fest angestellt sein wollen würde. Alle Gründe für meine Liebe zum Freelancing sind irgendwo hier im Blog erwähnt.

Gigabyte hilft mir tatkräftig bei der Arbeit. Wer mehr Cat-Content sehen will, sollte mir auf Instagram folgen.

Viel hat sich an diesen Gründen auch ehrlich gesagt nicht geändert. Flexible Arbeitszeiten, flexibler Arbeitsplatz, genug Freizeit, spannende Projekte. Das ist alles, was ich mir von meiner Arbeit erhoffe. Mehr, als viele bekommen können, aber Freelancing hat es mir ermöglicht.

Freelancing hat mir auch ermöglicht als einen meiner ersten Kunden Moodpath zu gewinnen. Damals eigentlich nur aus den beiden Gründern bestehend, habe ich das Produkt über die gesamte Dauer meiner Selbstständigkeit gebaut und begleitet. Heute steht hinter dem Produkt eine 20+ Personen Firma, deren neuster festangestellter Mitarbeiter ich bin.

Für meinen Alltag ändert sich nicht wirklich viel, ehrlich gesagt. Wir fanden eine Abmachung, die all meinen Ansprüchen an das Arbeitsleben gerecht wird und alle Seiten sind zufrieden.

Warum?

Ganz leicht: Weil es das Projekt war, das mir in den letzten vier Jahren am meisten Freude brachte. Nach Moodpath-Arbeitstagen hatte ich das Gefühl etwas getan zu haben, das tatsächlich die Welt verbessert. Die beiden Gründer baten mir schon recht früh in unserer… Partnerschaft… an, dass ich fester Teil des Teams werden könnte, aber ich klammerte mich ewig ans Freelancing. Bis ich bei neuen Projektanfragen mir immer öfter die Frage stellte, warum ich an Projekt XY arbeiten wollen sollte, wenn ich auch an Moodpath arbeiten könnte.

Long story short: Heute war mein erster Arbeitstag als festangestellter Mitarbeiter von Moodpath und der Tag war genau wie der gestrige. Nur für den gestern stellte ich eine Rechnung und für den heute bekomme ich irgendwann eine Gehaltsabrechnung.

Jetzt, wo Moodpath offiziell mehr als “nur” ein Kundenprojekt ist, werde ich die Gelegenheit nutzen und in den nächsten Wochen und Monaten hier auf dem Blog wieder mehr über Design und im Speziellen das Design von Moodpath schreiben.

Ich freue mich drauf.

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