Hallo, ich bin Marcel Wichmann, Designer & Konzepter aus Hamburg.

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Waterkeyboarding.

21. April 2011

Seitdem ich bei den Elbdudlern arbeite, befindet sich mein Macbook kaum noch in den heimischen Hallen. Soll heißen: Es liegt die Woche über immer in der Agentur, nur wenn ich am Wochenende, sollte ich dann nicht auch in der Agentur sein, Filme oder Serien gucken möchte, liegt es daheim. Aber auch nur, weil ich zu faul bin den Kram auf das iPad zu laden. Lange Rede, kurzer Sinn: Das iPad liegt in der Wohnung und muss für so ziemlich alles herhalten. Was vollkommen okay ist, davon ausgehend, dass ich irgendwann um elf in die Wohnung komme und dann eh nur noch Feeds lese und mich dann zur Nachtruhe bette.

Jetzt passierte es aber schon diverse Male, dass ich in einem Anflug von unerwarteter Produktivität im Bett noch einen längeren Blogeintrag verfassen wollte. Diese, auf dem iPad getippten Einträge, lassen sich leicht daran erkennen, dass sie gespickt von Tippfehlern sind und zum Ende hin immer schlechter werden, weil meine Finger vom langen Tippen schmerzten.

Davon ausgehend, dass dieser Blog sich immer mehr zu etwas Textlastigem entwickelt, überlegte ich also, ob ich mein Macbook (schwer) desöfteren mit mir herumtragen möchte, klang aber nicht so gut, oder ob ich mir eine Tastatur fürs iPad kaufe. Letzteres passierte jetzt. Ich entschied mich gegen die Bluetoothtastatur, weil sie Batterien braucht, weil sie das iPad nicht automatisch in eine schreibfreundliche Position stellt, weil sie (durch die Batterien) schwerer ist. Das Keyboard-Dock, von mir bisher völlig unbeachtet gelassen, ist tatsächlich eine ziemlich durchdachte und praktische Sache und lohnenswert, sobald man vor hat, das iPad ab und zu schreibend zu benutzen.

Apple dock iPad
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