Hallo, ich bin Marcel Wichmann, Designer & Konzepter aus Hamburg.

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Begeisterungsfähigkeit

27. August 2010

Selbstreflektion ist nicht schlecht. Vermutlich wird es diverse Trolle geben, die mir jede Fähigkeit der Selbstreflektion absprechen, aber denen kann ich gerade nur müde zulächeln. So vor mich hin selbstreflektierend denke ich also darüber nach, was mir an Menschen gefällt, wann ich die Anwesenheit einer Person als angenehm empfinde und wann als störend und verzichtenswert. Natürlich gibt es dafür unzählige Faktoren, aber es gibt einen, der vielleicht oft unterschätzt wird. Die Begeisterungsfähigkeit der Person.

Damit meine ich nicht die Fähigkeit irgendwas gut zu finden. Beispielsweise ist jeder froh und begeistert, wenn er ein neues Auto, ein neues goldenes Diadem oder einen Haufen Goldbarren geschenkt bekommt. Das, was ich meine, ist subtiler, sympathischer, weniger materiell, obwohl es das auch sein kann. Es ist nicht die Begeisterung für Besitz, sondern das drumherum. Ich finde es schön, wenn jemand fünf Stunden lang kleine Plastikfiguren anmalen kann und einem dann begeistert davon erzählt, dass es ihm Spaß macht. Es ist nicht das normale “irgendwas mögen” sondern eine anhaltende Begeisterung für eine Sache. Mein Interesse an Blumen ist wirklich nicht sehr ausgeprägt. Wenn mir dann aber ein Mädchen mit strahlenden Augen davon erzählt, dass sie dieses und jenes Gestrüpp gepflanzt hat und es ganz wunderbar gedeiht? Finde ich super, tatsächlich freue ich mich dann für die Person, dass sie sich daran erfreuen kann.

Am schlimmsten ist Neutralität. Menschen die die Fresse nicht aufbekommen, ihre Meinung nicht äußern wollen. Aus welchen Gründen auch immer. Ich möchte nicht abstreiten, dass es Momente gibt, an denen man keine Meinung hat, aber als normalintelligenter Mensch denkt man automatisch über Dinge nach. Und wenn nicht, sollte man es auf jeden Fall dringlichst tun. Es ist anstrengend, sich mit jemandem zu unterhalten, dem alles egal ist. Wenn ich mich unterhalte, dann will ich, dass mein Gegenüber etwas zu sagen hat, eine Meinung vertritt, seine Meinung vertritt. Die kann vollkommen von meiner Abweichen, das ist okay. Aber er soll eine haben. Wenn diese dann auch noch irgendwie argumentiert werden kann, ist es natürlich noch besser, aber man kann nicht alles haben.
Das hat nun nicht direkt etwas mit Begeisterungsfähigkeit zu tun, wenn ich aber eine Person kennenlerne und sie sich weder für etwas begeistern kann, was vergleichbar ist mit dem, was ich oben beschrieb, noch irgendwelche Meinungen zu Themen hat, dann verliere ich ungemein schnell das interesse an eben dieser. Vielleicht klingt es nicht nett, allerdings sollte langsam durchgesickert sein, dass mein Menschenbild auch nicht das rosigste ist. Personen die sich nicht für etwas begeistern können und keinerlei Interessen und Meinungen haben, sind flach. Flach, langweilig und uninteressant. Für mich zumindest.

Es muss kein Hobby sein für das man sich begeistert, es reicht mir schon, wenn man der Meinung sein kann, dass irgendein Song so unglaublich fantastisch ist, dass jeder, wirklich jeder ihn hören sollte, weil er das Leben verbessert. Oder dass die Arbeiten irgendeines Regisseurs so toll sind, dass man alles von ihm gesehen haben sollte. Das muss nicht für jeden die Wahrhei sein, aber dass man Sachen im Leben hat, für die man sich absolut begeistern kann, ist ungemein wichtig. Glaube ich. Ich kann mich für Menschen begeistern, die sich begeistern können.

Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Blogautoren, die selbst nicht wissen, was sie damit ausdrücken wollten.

Begeisterungsfähigkeit Meinungen menschen
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  • Jens:

    Word!

  • @dworni:

    Alleine die Tatsache, dass ich jetzt kommentiere, obwohl ich weder weiss was du genau damit ausdrücken willst, noch warum es mich begeistert, dass ein Geist namens UARRR mal so evangelische Texte um die Tageszeit niederschreibt, ist ja schon mal nicht von der Hand zu weisen.

  • Mirco:

    Schöner Gedankengang, der es wert ist, ihn mal auszusprechen und offen zu legen. Viele Menschen haben Angst, eine eigene Meinung zu vertreten, aber genau das macht doch den Menschen an sich erst aus. Nicht weil man automatisch eine andere Position vertritt, hat man es sich mit seinem Gegenüber verscherzt. Tolle Worte…!

  • Burnt:

    Da steckt viel wahres drin.

  • Martin:

    Zustimmung.

  • Heuni:

    Ich verfolge das Blog hier schon einen kleinen Moment, und sorry Marcel, Du warst mir nicht immer sympathisch. Aber in letzter Zeit bringen mich Deine längeren Beiträge dazu, dies doch zu tun.

    Weiter so.

  • UARRR:

    Ich will hier keine Freunde finden, sondern mein Ding machen. Und dein Kommentar ist grammatikalisch falsch.

  • Heuni:

    So meinte ich das auch nicht, Freunde findet man eher selten im Netz.
    Ich meinte eher diese längeren Beiträge, die sind toll, gut geschrieben und vertreten eine gute Meinung.

  • UARRR:

    Ein Großteil meines aktuellen Freundeskreises lernte ich übers Netz kennen. :zzz

  • dan:

    für manche menschen kann das auch anstrengend werden, wenn eine person ständig mit neuen “tollen” sachen auftaucht, die total super sind, die man gesehen haben muss, die man ausprobieren sollte. da wird dann schnell schonmal abgewunken, was die begeisterung (-sfähigkeit) desjenigen dann schmälert. eigentlich schade.
    hat jetzt nur indirekt mit dem thema zu tun, oder?

  • Heuni:

    Selten heißt nicht nie. Ich habe auch Freunde im Netz gefunden. Aber irgendwie weicht die Diskussion ab ;)

  • Roitsch:

    Lieber Herr UARRR, da haben Sie mal wieder den Vogel abgeschossen. Den Vogel der Wahrheit.
    Und jetzt mal nicht so “poetisch”:
    Ich stimm dir voll und ganz zu. Deswegen habe ich schon seit beginn meiner Internet-Zeit diesen Teil auch in meinem About (letzter Absatz, 2. Hälfte). Ich verstehe nur nicht, warum man nicht verstehen sollte wodrum es geht?!?!? Denn, naja, solche Menschen kennt doch jeder. Und ja, ich mag sie auch nicht. Sie sind wie Geschmacks-Zombies. Da hilft nur Kopf-ab oder ignorieren!

    Mit freundlicher Unterstützung von Begeisterung® geschrieben!

  • sven:

    wie kommt es, dass du das thema ‘so’ ansprichst? ist dir in der letzten zeit etwas negatives in die richtung passiert? oder einfach generell klargeworden?

  • UARRR:

    Im Gegenteil. Ich lerne andauernd Menschen kennen, die ich kacke finde. Vermutlich 80% aller Menschen die ich kennenlerne. Aus ganz verschiedenen Gründen. Aber in letzter Zeit fiel mir auf, dass ich sehr davon angetan bin, wenn Menschen von Dingen begeistert sind.

  • Christian:

    Ich habe mich neulich mit jemanden unterhalten der Tauben züchtet. Ein Thema, zu dem ich eigentlich keinen Bezug habe. Aber man hat gemerkt, dass es ein Thema ist,. dass ihn interessiert und von dem er begeistert ist. Und mit dieser Begeisterung für seine Tauben und seiner Art davon zu erzählen wurde es interessant. Ich wußte nach einer Stunde mehr über Taubenzucht als ich jemals gedacht hätten wissen zu wollen. Und es war keine Sekunde langweilig. Begeisterung kann vielleicht nicht jedes Thema interessant machen, aber sie aufzunehmen und den Gesprächspartner erklären lassen, was das Thema für ihn besonders macht führt meistens zu einem guten Gespräch

  • Yannick:

    Zustimmung.

  • maike:

    soo wahr!

  • Franzi:

    Ich möchte das hiermit unterschreiben und meine Zustimmung äußern. Neutralität mag bei einigen Leuten gut ankommen und gilt vielleicht manchmal als “professionell”. Ist es aber oft nicht, es schlägt Leute in die Flucht und ödet einen irgendwann nur noch an.

  • Pablo:

    Absolut richtig.
    Es muss ja nichtmal ein Hobby sein, es wirkt schon interessant wenn jemand davon erzählt wie gerne und gut er kocht oder ähnliches…
    Allerdings glaube ich, dass es auch an der fehlenden Toleranz unserer Gesellschaft liegt, dass viele nicht sagen was sie begeistert… =/

  • amo:

    man verliebt sich ja auch immer schnell in solche leute…!

  • juliapiep:

    Liebster Marcel,

    diesen Post fand ich so schön, dass ich ihn mit einem “TOLL” kommentieren möchte.
    Besonders ätzend aber sind auch die Menschen, die im Verlauf eines Gesprächs stets die Meinung ihres Gegenübers annehmen, da sie keine eigenen Gedanken zu einem Thema haben. Traurig uns anstrengend!

  • sven:

    das gibt mir ein gutes gefühl – ist dir nicht zu verübeln. kommt wahrscheinlich einfach davon, dass die meisten leute eher mitlaufen. daher auch das völlige desinteresse an einer eigenen meinung.

  • Frau Sarah:

    Dieser Blogeintrag gefällt mir durchaus sehr. Allein der Gedankengang ist fantastisch. Dass du dir darüber Gedanken machst und sie aussprichst.

    Vorgestern bin ich um ca. 8:55 aus der UBahn St. Pauli gestiegen und dachte: »Vielleicht treffe ich Herrn Wichmann.« Naja. Nein.

  • UARRR:

    Wir werden uns niemals treffen. :D

  • Sebastian:

    Viel zu viel Wahrheit in einem Beitrag.. .echt stark. Ich vermute mal, dass Blogger sowieso weniger neutral sind, ansonsten würden es auch keinen Sinn machen. Dementsprechend wundert es mich hier nicht, dass alle dem Post zustimmen..

  • Frau Sarah:

    :( Dabei kann ich mich unglaublich für Tauben begeistern. Ich gehe einfach das ganze Wochenende in die Sofabar. Da bist du doch ab und zu. ^^

  • UARRR:

    In letzter Zeit so ziemlich nie. ^^

  • Frau Sarah:

    Scheiße. :(

  • Frashier:

    Jawohl. Noch viel schlimmer sind Menschen die Andere mit was begeistern wollen ohne davon überhaupt einen Schimmer oder eine ehrliche Erfahrung dazu haben.

  • Phil:

    Du sprichst mir aus dem Herzen.

  • Boom:

    Danke.

  • Nerdja:

    Ich bin mir etwas unsicher, was ich von der Begeisterungsfähigkeit anderer Menschen halten soll. An sich stimme ich dem zu, dass diese Fähigkeit ganz großartig und wertvoll ist. Trotzdem erlebe ich des öfteren Situationen, in denen ich innerlich genervt darauf reagiere, wenn Menschen von einem – von “ihrem” – Thema erzählen, das sie offensichtlich begeistert.
    Das liegt dann aber nicht an der Begeisterung selbst, sondern vielmehr an der mangelnden sozialen Kompetenz dieser Menschen. Bspw erzählt jemand von seinem Wissen über die japanische Kultur, geht dabei jedoch viel zu sehr ins für den Laien uninteressante Detail oder redet in solch einem Fachchinesisch, dass es für den Laien nicht verständlich ist.

  • awp_chris:

    :yes

  • Zimtgruen:

    ja das ist wahr, man braucht mal wieder natürlich wie bei allem den goldenen Mittelweg. Schwierig finde ich auch, wenn derjenige sich dann einfach nur noch über sein Thema auslassen kann und sich z.B. nicht auch auf seine Gesprächsperson einlassen kann.

  • oktarinen:

    Dieser Blogpost löst in mir mehr Begeisterung aus, als jeder only-Text-Eintrag zuvor an dieser Stelle, danke dafür!

  • Nico:

    Von mir auch.

  • Tim:

    Sie machen sich bei Ihrer Selbstreflektion Gedanken, wie andere auf Sie wirken?
    Was Ihnen an Menschen gefällt?
    Ich glaube Sie haben da etwas missverstanden.

  • UARRR:

    Dieser Kommentar ist so dumm, dass ich dich nichteinmal beleidigen werde. Du bist offenbar gestraft genug. Vielleicht versuchst du es nochmal mit dem Nachdenken und kommst dann wieder.

  • leu:

    marcel, deine mutter ist ein hurensohn.

  • Anne:

    Guter Gedankengang.

  • awp_chris:

    :popcorn

  • ferd:

    erklär doch mal bidde, was an dem kommentar so dumm ist. für noch dümmere wie mich!

  • JM:

    Ich habe zu vielen Dingen eine Meinung, aber habe auch nicht Lust, mich vor jedem rechtfertigen zu müssen. Mich ärgern auch einfach Menschen, die immer und bei jeder Gelegenheit versuchen, mich davon zu überzeugen, dass ihre Meinung die beste ist. Das ist so dermaßen FDP-Style und absolut uncool.

  • Jacko:

    Ajo, hasse auch Recht! Man muss sich nicht für jeden Scheiss begeistern. Am besten sind die Medienmenschen, wo’s beim Schwärmen für etwas nur um das nächste Praktikum im unbezahlten Schichtdienst geht, als Pförtner bei [bitte durch unbedeutende lokale Rundfunkstation ersetzen]. Aber das ist ja der große Durchbruch. Wirklich! Da hört auch meine Begeisterung auf. Und Warhammer ist halt auch blöd.

  • UARRR:

    Gern. Ich habe hier so ein Internetlexikon gefunden, Wikipedia oder so. Die schreiben das hier:

    “Selbsterkenntnis ist die Erkenntnis einer Person über das eigene Selbst. Selbsterkenntnis ist eng verwandt mit Selbstreflexion, dem Nachdenken über sich selbst, und der Selbstkritik, dem kritischen Hinterfragen und Beurteilen des eigenen Denkens, der eigenen Standpunkte und Handlungen”

    Muss natürlich nicht stimmen, klingt aber nicht so blöd. Heißt also: Wenn ich darüber nachdenke, was meine(!) subjektiven (!) Kritikmerkmale an anderen Menschen sind, damit ich(!) sie mag, dann ist das durchaus eine Selbsterkenntnis, eine Selbstreflexion, ein kritisches Hinterfragen und Beurteilen des eigenen Denkens.

    Vielleicht hilft euch das ja irgendwann mal bei der Abschlussprüfung der Hauptschule.

  • Chrissy:

    Darf ich den Text kopieren und in meinen Blog einfügen? Spar ich mir die Tipp arbeit, weil ich eben jene Menschen die einfach nur das sind und “Ja und Amen” sagen dezent aufn Keks gehen, die mal nicht einfach los labern, dass sie das und das voll toll finden. Mir kommen diese Menschen irgendwie so 2D vor und nicht 3D, wie Menschen die einfach mal sagen: Hey, ich hab voll die coole Jacke gefunden, und die hat das und das und die hält so schön warm und blablablabla…

    :)

  • UARRR:

    Falls die Einstiegsfrage ernst gemeint war: Nein, natürlich nicht. Aber du darfst gerne hierher verlinken. :five

  • anja:

    Wenn es eine Art Unterschriftensammlung wäre… meine wäre darunter (und dieses Mal hab ich die vohergangenen Kommentare wieder nicht gelesen)

  • Johannes:

    Auf die Gefahr hin wie eine Kopierkatze zu klingen sag ich: Zustimmung!

  • Chrissy:

    Natürlich war die nicht ernst gemeint :D

  • Jonathan:

    Absolut richtig. Wer aalglatt ist und sich durch Diskussionen windet, ohne wirklich teil zu haben, dem fehlt eindeutig Engagement. Hingabe und Begeisterung sind extrem wichtig für mich und ich freue mich darüber, dass es mal so nieder geschrieben wurde, denn nun kann ich meiner Begeisterung fröhnen und es gleich weiter sagen, auch auf die Gefahr hin, dass meine persönliche Mitteilungsfreudigkeit auf taube Ohren und kommentarlose Münder stößt!

  • Huhaiya:

    Nix gegen neue, güldene Diademe >:(

  • Timm:

    Ha, ist ja lustig.
    Also: 1. Zustimmung, und 2. habe ich vor einiger Zeit einen sehr ähnlichen Artikel geschrieben.
    Von etwas schwärmen, sich begeistern können, das ist in der Tat der Quell einer interessanten Persönlichkeit.

    Deswegen ist auch auf die Frage “Was hörst du so für Musik?”
    die Antwort “Äh… alles, Radio.” so schlimm ;-)

  • GregorR:

    Ohne irgendeine Arroganz: wäre die selbsreflektierende kritische Frage nicht eigentlich, ob das so in Ordnung ist sich damit abzufinden von mir als beigeisterungslos markierte Menschen auf die Kippe zu werfen? Nicht das ich dir jetzt den Rabulisten spielen will, du hast mich nur mit deinem Text dazu gebracht darüber nachzudenken, ob in vielen Fällen nicht einfach nur meine Bequemlichkeit und Ungeduld dran Schuld waren, Menschen zu früh aufgegeben zu haben – zu früh vor den richtigen Fragen zumindest, weil ich schon überzeugt bin, dass jeder so sein Ding hat, irgendwo, irgendwie.

    However – spitzen Seite auf die ich hier gestoßen bin ;)

  • Katja:

    Ich zieh meinen Hut vor dem Mut zur Selbstreflexion – mir sind bisher nur wenige Menschen begegnet, die so sehr im Reinen mit sich sind um diesen Prozess zu bewältigen… Dabei sollte jeder so ehrlich zu sich selbst sein um dem Spiegel auch mal die hässliche Seite zu zeigen…

  • Ms Unbelievable:

    Kann ich dich dazu bringen, dich für ein Buch zu begeistern? ich finde, es sollte so viel bekannter sein. Außerdem passt es (finde ich) zu dem Thema der Begeisterungsfähigkeit.

    The Chosen.

    Les’ es.

  • Ich bin begeistert | Tschirp:

    [...] immer. Und was oft auch schlimm ist: Viele Menschen um mich herum sind nicht immer begeistert. Marcel schrieb da vor einiger Zeit drüber und jetzt ist mir aufgefallen, dass es mir auch so geht. Es geht bei mir aber noch weiter, als dass [...]

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