Warum man mich nicht Fanboy nennen sollte.

Wer mich Fanboy nennt, könnte mir auch direkt ins Gesicht spucken und mich mit Fäkalien bewerfen. Das ist sowohl dem Niveau der Person angemessen, die mich so nennt, als auch vergleichbar beleidigend. Anders: Ich denke, dass diejenigen, die andere als Fanboys bezeichnen, engstirnige Idioten sind.
Um mich nicht intelligent zu nennen, würde ich mich an dieser Stelle als “nicht dummen Menschen” bezeichnen. Ich treffe Entscheidungen in dem ich Pro und Contra abwäge (zumindest meistens), darüber nachdenke, was das Beste für mich ist und mich letztendlich auf etwas festlege, was mir den größten Vorteil bringt. Klappte bisher immer ziemlich gut.
Das bedeutet, wenn wir das jetzt auf Technikkäufe anwenden, dass ich mich umschaue, andere Produkte ausprobiere, mir eine Meinung bilde und am Ende ein Produkt am besten finde. Jetzt nehmen wir mal an, dass ich einen Blogeintrag schreibe, in dem ich erwähne, dass ich mit meinem iPhone total zufrieden bin. Was wird passieren? Zwanzig Menschen stimmen mir zu, zwanzig fangen an irgendwelche “Du bist ein alberner Fanboy”-Sprüche abzulassen, nochmal zu erwähnen, dass das alles viel zu teuer ist, und man sich doch auch ein Nokia kaufen kann, das im Prinzip sowieso viel mehr Funktionen hat.
Was soll das? Nein, Freunde, ich bin kein Fanboy, ich bin jemand mit einer Meinung, mit einer Meinung, die er Begründen kann, hinter der etwas anderes steht, als das unterschwellige Verlangen Steve Jobs irgendwas in irgendwelche Körperöffnungen zu schieben. Es ist nichtmal so, dass ich irgendwelche Technikprodukte, seien sie von Apple oder anderen Firmen in der Öffentlichkeit heraushole, um vor anderen damit anzugeben. Allein wer auf die Idee kommt, ist ein armseliger Versager. Beispiel: Gestern Nacht, auf irgendeiner Party. Ich stehe zwischen/neben/über/unter irgendwelchen anderen Menschen, bekomme eine Nachricht auf mein Mobiltelefon, hole es heraus, schaue sie an, und bekomme von links einen “iPhone-Angeber!”-Spruch reingewürgt.
Das ist strunzdumm, aber ich schweife ab. Diese ganzen Menschen finde ich derzeit wieder so furchtbar anstrengend, weil sie aktuell gebündelt auftreten, durch iPad Launch und anstehendes neues iPhone. An jeder Stelle muss ich mir anhören, dass andere Tablets ja viel besser, und der Rotz von Apple totaler Blödsinn ist. Nein, nee, echt nicht, so läuft das nicht. Ich kaufe, wie gesagt, etwas nicht, weil ich die Firma geil finde, ich kaufe etwas, weil es ein Produkt ist, das mich überzeugt. Alles andere wäre dumm. Wenn mir also jemand sagt, dass ich ein Apple-Fanboy bin, sagt er mir, dass ich dumm bin.
Bin ich nicht. Das ist der Grund, warum ich auch andere Handys/Whatever teste, mir eine Meinung zu ihnen bilde. Android zum Beispiel finde ich fein, ziemlich gut sogar, an einigen Stellen auf jeden Fall besser, als das iPhone OS (welches wiederum an anderen besser ist), ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass ich eines dieser HTC-Dinger besitzen würde, gäbe es nicht das iPhone. Aber letzteres ist für mich die bessere Wahl. Aus verschiedenen, persönlichen und vielleicht subjektiven Gründen. Nur einer davon ist, dass mich die Oberfläche mehr anspricht, das ist mir wichtig, bei einer Sache, auf die ich täglich andauernd gucke.
Gleiches beim iPad. Klar, kann man kacke finden, allerdings sollte man sich dann auch vernünftige Gründe besorgen und nicht nur andauernd, bei jeder sich bietenden Gelegenheit wiederholen, dass es kein Flash kann und kein richtiges Multitasking. Das lässt nicht denjenigen dumm darstehen, der schreibt, dass er das iPad mag, sondern den Trottel der es an jeder sich bietenden Stelle kritisieren muss. Was ich dazu erwähnen muss, und das müsste eigentlich jedem Fanboy-Sager den Wind aus den Segeln nehmen: Hätte Microsoft das Courier rausgebracht, würde ich jetzt nicht auf mein vorbestelltes iPad, sondern auf ein Produkt von Microsoft warten. Weil es konzeptionell (da es das nicht gibt und offenbar auch nicht mehr geben wird, konnte ich es natürlich nicht testen) einfach besser das Tablet-Prinzip bedient. Tja, das Ding wird es aber nicht geben, was sehr schade ist, also nehme ich das, was für mich sonst das beste ist. In diesem Fall, zu dieser Zeit: Das iPad.
Was Fanboy-Sager wohl auch nicht verstehen können ist, dass ich bereit bin, mein Apple-Produkt jederzeit gegen ein Produkt einer anderen Marke einzutauschen. Wenn es besser ist. Gebt mir ein Handy, das mir besser gefällt, ich nehms, gebt mir einen Laptop, der das, was ich mache besser unterstützt: Ich nehme ihn.
So ist das. Wer Fanboy sagt darf Versager genannt werden. Meistens.
Jan hat sich auch zu dem Thema geäußert: http://elektrospanier.de/blog/2010/01/la-dispute-de-la-betriebssystem/
Volle Zustimmung!
Achso.
Ich stimme zu. Ich nutze Linux, einfach weil ich ein Pragmatiker bin. Hätte ich mehr Geld, hätte ich sicher auch ein Macbook und ein iPhone. So einfach ist das.
Jep, so ist das. Alle Fanboy-Sager können jetzt bitte nach Hause gehen.
Kurz: Haters gonna hate.
Was Apple-Geräte angeht, besitze ich zwar nur ein MacBook Pro, aber auch wenn in einem Gespräch das Thema “Notebooks” hervorgeholt wird, habe ich doch oftmals das Gefühl, dass ich mich schämen müsste, so ein “tolles, teures MacBook Pro” zu besitzen. Das geht soweit, dass ich dann manchmal auch das “Pro” unterschlage, weil ich fürchten muss, für einen Angeber gehalten zu werden.
Bullshit ist das alles. Es gibt für mich keinen ersichtlichen Grund, warum Apple-Geräte gehypt und – oftmals von Leuten, die kein solches Gerät besitzen – als Angeber-Kram dargestellt werden. Ich vergleiche das dann gern mit Eiern: nur, weil ich Eier aus Freilandhaltung kaufe, bin ich keiner, der mit seiner ökologischen Verantwortung prahlt.
Dumm, einfach nur dumm ist das.
Genau so ist es!
Aber das iPad kann kein Flash abspielen! Fanboy.
Obwohl man dazu sagen muss, dass es auf allen Seiten entsprechende Idioten gibt. Ich kenne da ein Paar Linuxhonks, die meinen ich (O-Ton) “faile hart”, weil ich Twitter nutze.
True story.
Das Problem, das mit dem Fanboytum bezeichnet wird, sind IMHO nicht diejenigen, die ein Gerät haben, weil es nach Abwägung die beste Alternative ist, sondern weil es von dem entsprechenden Hersteller ist. Fanboytum erkennt man meist in Diskussionen über noch nicht erschienene Produkt – wie die typische “iPad vs. WeTab”-Diskussion.
Netter Artikel. Kleiner Tipper: “Wiederum” hat nur ein R.
Zur Sache: Ich persönlich benutze den Ausdruck “Fanboy” immer eher ironisch, wenn ich z.B. von einer einzelnen App oÄ schwärme. Was du von der Party beschreibst sind ja eher dumme Kommentare von der Seite, als die einfache Bezeichnung als Fanboy.
Bei Apple ist es halt schwierig, weil es eine Firma mit absoluten Top-Produkten ist, aber halt auch eine mit sehr fragwürdigen Konditionen. Hier liegt wohl die Begründung für die großen Aversionen einiger Menschen. Diese verstehen nicht, dass man trotzdem diese guten Produkte nutzen möchte, weil man sie halt am besten findet. Das ist schade. Die Unterstellung, kein Problembewusstsein für Apple an sich zu haben, ist die in negativen Kommentaren verhüllte Beschuldigung, die ich am diskriminierendsten finde. Was du als “als dumm bezeichnen” beschreibst.
Wobei das noch der bessere Fall ist, wenn man die Möglichkeit in Betracht zieht, dass die Leute einfach neidisch sind. Das wäre natürlich die schäbigste Begründung für Motzereien. Wobei das 3GS bald so im Preis fallen dürfte, dass sich assige Nörgler selbst ein solches leisten können
Und das ist falsch. Man kann diese Diskussion führen. Auch bevor man beide Produkte in der Hand hatte. Wenn man auch nur minimal Ahnung von technischen Dingen hat, weiß man, dass das WeTab floppen wird (aus diversen Gründen) und im Vergleich zum iPad eine Usability-Katastrophe darstellt. Kann ich alles mit Fug und Recht behaupten, ohne ein WeTab in der Hand gehabt zu haben. Das ist dann kein Gehate, sondern eine relativ profunde Analyse der Situation. Oder so.
Pro tip: “Fanboi” (mit i) verhält sich zur korrekten Schreibweise wie “!11einself” zu doppelten Ausrufezeichen.
Wollte “Neid” gar nicht mit ins Spiel bringen, weil sich niemand sagen lassen würde, dass er neidisch ist. Tippfehler bei “wiederum”, stimmt, danke.
Hachja, das ist so ‘ne Sache. Finde aber deinen Text sehr gut und stimmt dir auch voll und ganz zu. Früher dacht ich, wenns bei mir in die Richtung “Programmierung” geht, werd ich nicht um Windows rumkommen, also warum Apple und Mac? Heute denk ich: Hätte ich das Geld (und würden alle Games auf dem Mac laufen), hätte ich wahrscheinlich auch einen. Ist also quasi wie bei dir, ich nehm das, was für mich das Beste ist. Dasgleiche beim Handy, hab ein Android, gefällt mir super, optisch würde ich aber eher zum iPhone tendieren.
Glaub bei den Sprüchen ist auch immer ‘ne Portion Neid dabei, aber da rein – da raus. Who cares.
Das mit den Konditionen stimmt sicher. Nach dem Motto: “Warum willst du dir nen Mac kaufen, wenn du für 1) weniger Geld 2) bessere Hardware mit nem Windows OS bekommen kannst” … Aber qualitativ ist Apple einfach 1. Klasse
Man sollte beim WeTab ja auch mal beobachten, wer da das große Heil der Verlage beschwört. Also ich würde eher Medion ein Produkt zutrauen, welches mir gefällt, als Neofonie.
Das WeTab wirkt nicht besonders ausgereift, die Steuerung erscheint mir nicht durchdacht und es sieht ja sogar so aus als ob die Software noch lange nicht fertig ist. In meinen Augen hat da jemand bei einem asiatischen Hersteller ganz viele Tablets gekauft und dann angefangen an Ubuntu rumzuschraubem bis es passt. Und offensichtlich fing man damit einen Tag nach der Keynote an.
Zum iPad: Sicherlich nicht perfekt und dazu noch erste Generation was bei Apple nichts gutes bedeutet. Aber das OS ist erprobt, Form und Funktion wirken schlüssig und ich finde es sehr nützlich. Flash vermisse ich schon auf dem iPhone nicht und Multitasking ebenso. Multitasking ist allerdings das, was mir am ehsten fehlen wird daher bin ich da mal vorsichtig.
Ich hoffe mal auf dem Markt tut sich bald noch was denn bisher ist es sehr sehr einseitig. Man stelle sich vor damals hätte nur Nokia Handys angeboten die man nutzen kann.
*signed*
Dann musst Du aber zwischen spielen und programmieren unterscheiden. Da ist in meinen Augen auch Linux eine gute Alternative die in Form von Ubuntu auch ganz schick geworden ist. Wenn Du spielen möchtest solltest Du aber bei Windows 7 bleiben.
Mit Konditionen meinte ich eigentlich Restriktionen. Hätte ich auch schreiben sollen
Also Bedingungen im AppStore, Ausnutzung von Macht bei forcierung von H264 in HTML5, Akkuaustauschkosten (schon abgedroschen), diesen ganzen Kram.
Diese Punkte werden halt immer interessanter, weil Apple vom Endprodukt über die Distribution bis hin zur Entwicklung ALLES anbietet. Das hat ein halt gewisses Gefahrenpotential, dessen man sich, Apple-User hip oder hop, bewusst sein sollte.
Dafür ist ja jetzt Steam für Linúx angekündigt worden
(Für OS X ists ja auch schon draußen, auch wenn Macs bei der Spieleperformance nicht so gut dastehen)
Ja, richtig
Die Sache mit der Programmierung war aber früher, das hat sich mittlerweile mehr oder weniger erledigt
Ubuntu ist wirklich schick geworden, habe es auch schon ein paar mal getestet, aber es konnte mich bisher nie wirklich überzeugen.
Schöner Artikel. Volle zustimmung. Weiter so.
Schlimmer finde ich noch die Leute, die sich selbst als Fanboy bezeichnen, und sich meiner Meinung nach somit selbst zum Idioten degradieren.
Absolute Zustimmung!
Das legt sich wieder. Es spricht ja auch keiner mehr von iPod-Angebern. Vielleicht beruhigt es dich, dass jeder Besitzer eines Handys mit Touchscreen oder eines iPod Touch schon mal ein “iPhone-Angeber” reingedrückt bekommen hat. Die Idioten können da nicht einmal unterscheiden.
Auf der anderen Seite, und das streitest du im Text ja auch gar nicht ab, gibt es die Fanbois, die einem auf Feiern oder in der Uni ungefragt erzählen, was ihr MacBook Pro oder ihr iPhone alles kann. Und ich sitze dann still da und denke mir “Schön, ja, kann mein Handy / Netbook auch”. Die Fanbois erkennt man auf die gleiche Weise wie die fanatischen Kritiker: Ihre Argumente sind einfach nervtötend schlecht.
Gut gebrüllt und eigentlich auch wenig, was man “kommentieren” könnte. Vielleicht noch das: Generell ist es ja so, dass viele Leute sich unglaublich berufen fühlen, ganz viel ganz scheiße zu finden. Marken z.B.. Ist ja eh alles nur überteuerter Dreck und wer braucht so was schon, ist ja alles nur Protze, bla-bla. Oder Muttertag. Ist ja nur Ausgedacht von Kommerzheinis, … Ist doch alles Quatsch und dumm, wer ähnlich dummes sagt. Eine Marke ist letztlich die Verkörperung einer Idee und wenn einen eine überzeugt, ist das nichts schlechtes. Marken entstehen nicht einfach so. Sie wachsen und viele Menschen arbeiten hart dran etwas wirklich prägnantes und schlüssiges, eindeutiges zu kreieren. Wenn eine Idee richtig gut ist und viele JA zu ihr sagen, ist das nicht zwangsläufig Lemming-haftes Verhalten (gestalte doch mal DummLemminge), sondern mitunter auch einfach Ausdruck davon, dass etwas tatsächlich richtig gut und überzeugend sind. Was in der Substanz keine Qualität hat, hält sich nicht. Never. Mich überzeugt in diesem Sinne Apple absolut und schon lange und auch weiter. Apple ist schön einfach und einfach schön. Natürlich zum Teil auch erschreckend Konsequent in den Ansätzen, aber das ist es, was “Think different” ausmacht. Nicht erst seit gestern. Das und die Produkte, die dabei raus kommen, bewundere ich durchaus auch. In diesem Sinne darf man mich hier sogar Fanboy nennen, denn das finde ich fantastisch (und ich bin ein Junge!). Mich schockt dabei nicht mal, dass Apple immer mehr Mainstream wird, im Gegenteil, das macht mir ein wenig Hoffnung, dass vielleicht nicht alles so grau und schrottig in der Welt bleiben muss, wie es die schwindende PC-Dominanz drohend in den düsteren Abendlanduntergangshimmel ausgedünstet hat. Aber ich schweife ab. Oder auch nicht. Zum Muttertag: Finde es auch gut, dass man bestimmte Themen, einmal im Jahr nach vorne holt und die Leute dazu bringt, sich mal kurz einen Gedanken dazu zu machen. Alltag hat man doch im Alltag genug und in dem geht soviel unter. So. Das dann mal dazu.
Was Marcel sagt.
Gut gebrüllt und eigentlich auch wenig, was man “kommentieren” könnte. Vielleicht noch das: Generell ist es ja so, dass viele Leute sich unglaublich berufen fühlen, ganz viel ganz scheiße zu finden. Marken z.B.: Ist ja eh alles nur überteuerter Dreck und wer braucht so was schon? Alles nur Protze, bla-bla. Oder Muttertag. Ist ja nur ausgedacht von Kommerschweinen, … So ein Quatsch! Und dumm ist, wer ähnlich dummes sagt (oder denkt). Eine Marke ist letztlich die Verkörperung einer Idee und wenn einen eine überzeugt, ist das nichts schlechtes. Marken entstehen nicht einfach so. Sie wachsen und viele Menschen arbeiten hart daran, etwas wirklich prägnantes und schlüssiges, etwas im besten Sinne eindeutiges zu kreieren. Wenn eine Idee richtig gut ist und viele JA zu ihr sagen, ist das nicht zwangsläufig Lemming-haftes Verhalten, sondern mitunter einfach nur Ausdruck davon, dass etwas tatsächlich richtig gut und überzeugend ist. Was in der Substanz keine Qualität hat, hält sich nicht. Never. Mich überzeugt in diesem Sinne Apple absolut und schon lange und auch weiter. Apple ist schön einfach und einfach schön. Natürlich zum Teil auch erschreckend konsequent in den Ansätzen, aber ist es nicht das, was “Think different” ausmacht. Nicht erst seit gestern. Dies und die Produkte, die in Cupertino in diesem Geiste gemacht werden, bewundere ich durchaus auch nicht wenig. In diesem Sinne darf man mich sogar “Fanboy” nennen, denn das finde ich fantastisch und ein Junge bin ich auch. Mich schockt nicht mal, dass Apple immer mehr “Mainstream” wird. Im Gegenteil, das macht mir ein wenig Hoffnung, dass vielleicht nicht alles so grau und schrottig in der Welt bleiben muss, wie es die schwindende PC-Dominanz drohend in den düsteren Abendlanduntergangshimmel ausgedünstet hat. Aber ich schweife ab. Oder auch nicht. Zum Muttertag: Finde es auch gut, dass man bestimmte Themen einmal im Jahr nach vorne holt und die Leute dazu bringt, sich mal kurz einen Gedanken dazu zu machen. Alltag hat man doch im Alltag genug und in dem geht soviel unter. So. Das dann mal dazu.
Äh den hier löschen, den unten mit weniger Fehlern behalten. Danke.
One thing PC users can do that Mac users can’t: Shut the fuck up
(Und auch wenn die Seite sarkastisch gemeint ist, da ist einiges wahres dran. Bin gerade nur zu faul das auszuformulieren. Undn Fanboy bist du deswegen auch nicht.)
“faile hart” werde ich ab sofort in meinen alltäglichen Sprachduktus aufnehmen. Das gefällt mir ehrlich gesagt extrem gut!
Kann es sein, dass du jemand bisd, der gleichzeitig gute, aber auch sehr teure Produkte von Apple kauft und Leute die teure Autos kaufen als Angeber bezeichnet? Ich hab in meinem Freundeskreis, da ein paar. Sie sehen einen BMW Fahrer und sagen – das Preisleistungsverhältniss von Ford ist viel besser! Dann holen sie ihr Iphone raus!
Du bist ein alberner Fanboy!
Kann es sein, dass du dumm bist?
Schön geschrieben. Was mich allerdings beiläufig stört, ist, dass der ganze Text wie eine Rechtfertigung klingt. Ich vermute, dass die meisten Menschen, die dich “irgendwie” kennen, dein Konsumverhalten einschätzen können: “Du bist auch ohne Apple awesome”. Auf der anderen Seite stehen indes die Leute, die das iPhone eben wirklich nur kaufen, weil’s von Apple ist, die mit einem HTC oder BB oder sonstigem Smartphone wirklich besser beraten wären. Diese sind’s auch, die Apple-Produkte am vehementesten verteidigen – und es gibt, wie du sagst, sicherlich Gründe dagegen.
Ich möchte, nur der Vollständigkeit wegen, einige nennen, die abseits von Flash und Multitasking stehen: Die Vermarktung über ausschließlich Apple-Software (“ohne iTunes kein iPod”), ihre amerikanisch-prüde Haltung zu den verschiedensten Dingen (“Nippel müssen in Modemagazinen zensiert sein”), die überhöhten Preise (“mein iPad würde ~900$ kosten”) und nicht zuletzt die volle Kontrolle, die Apple über ein gekauftes (!) Gerät noch immer besitzt (bis hin zu Werbung, die zwingend Interaktion mit dem Nutzer erfordert). Wenn jemand -und ich sage bewusst nicht ‘du’-, das alles gar nicht erst zur Kenntnis nimmt, sondern die Produkte kauft, weil sie “in” sind, weil sie von Apple sind, weil sie “modern” und “schick” sind – dann ist’s doch eigentlich nur richtig, ihn als Fanboy zu bezeichnen. Und ja, es ist dann auch eine Beleidigung.
Zuletzt möchte ich auf Jeremys Pro tip eingehen: “Fanboi” (mit i) verhält sich zur korrekten Schreibweise wie “!11einself” zu doppelten Ausrufezeichen. — genau so ist es. Daher, lieber Marcel, nimms dir nicht so sehr zu Herzen. Wirst leider mit den “Haters” leben müssen, auch wenn es ohnehin und ohne Zweifel albern ist, Menschen auf ihr technisches Spielzeug zu reduzieren, sei es nun ein iPhone oder ein Alienware-PC.
Ja, mir gehts jetzt ja auch nicht schlecht, oder so. Ich wollte nur einen Eintrag haben, auf den ich verlinken kann, wenn mich jemand als Fanboy bezeichnet. Habe ich hiermit.
Wenn das so ist: Clever und effektiv. Business as usual.
Eigentlich sollte hier ein sinnvoller Kommentar hin, aber leider hat mich der Server vorhin rausgekickt, als ich den fertiggeschrieben hatte. Deshalb nur dieser Platzhalter, der meine Zustimmung zu diesem Artikel ausdrücken soll.
Mindestens so wie du eingebildet – damit hat sich die Frage selbst beantwortet warum ich deinen Blog lese
das mit dem iPod Touch kann ich mehrfach bestätigen..
Und genau da bin ich anderer Ansicht. Ja, das WeTab ist noch nicht ausgereift, aber was ist so schlimm daran? Das iPad war auch mal unausgereift. Nur Neofonie hatte nicht die Möglichkeit, zu warten, bis das WeTab fertig war. Die mussten JETZT dafür sorgen, dass die iPad-Interessenten ihren Kauf zurückstellen und nach der Veröffentlichung des WeTab vergleichen und das bessere kaufen. Hätten sie bis zur Vollendung gewartet, wären alle bereits mit dem iPad bedient.
Das WeTab einer “Usability-Katastrophe” zu bezichtigen halte ich persönlich übrigens schon als fanboyish. Du kennst vielleicht die Usability von Apple-Produkten und kannst zu deren Usability eine Meinung haben. Aber zu einem Produkt, das noch niemand getestet hat?
Weil du keine Ahnung hast.
Es gibt für Benutzerfreundlichkeit durchaus diverse Regeln. Was nicht dazu gehört: Ein überfrachteter Homescreen mit 420 Apps, die alle irgendwie aussehen und keine vernünftige Benutzerführung verschaffen. Oder zählst du das zu den Sachen, die halt noch unfertig sind?
Alles andere, was du geschrieben hast, ist so dämlich, dass ich es einfach mal unkommentiert lasse. Oder doch kurz: Wenn man ein Produkt schnell rausbringen muss, damit es Aufmerksamkeit bekommt, dann liegt es wohl daran, dass das Produkt sonst gar keine bekommen würde, weil es einfach scheiße ist.
Sorry, aber das ist so eine voreingenommene Grütze, dass es einfach nur wehtut.
Ob die Apps auf WeTab eine schlechte Benutzerführung aufweisen, kann ich dir nicht sagen – weil ich noch kein WeTab in der Hand hatte. Ob der große, mit Panning ausgerüstete Homescreen unbenutzbar ist, kann ich dir ebenfalls nicht sagen – weil ich es auch dafür testen müsste.
Was ich allerdings sagen kann, ist, dass es ein interessanter Ansatz ist, Anwendungen nicht zu minimieren/auszublenden, sondern einfach den angezeigten Bildschirmausschnitt zu verschieben und jederzeit wieder in das Blickfeld der Anwendung zurückzuwandern. Wenn du dir mal die prototypische Java-IDE “Code Bubbles” ansiehst, wirst du sehen, dass dieses Usability-Konzept durchaus seinen Reiz hat.
Und dass zum Erfolg eines Produkts mehr gehört als nur das Produkt selber, das lernst du evtl. auch noch irgendwann. Bis dahin halte dich ruhig an dem Gedanken fest, dass sich bei einem Gegner wie Apple das bessere Produkt irgendwann “einfach so” durchsetzen wird.
WeTab Fanboy! Mein Apfelbaum kann kein Flash!
Mir geht derartige Uneinsichtigkeit von PC-Usern wirklich auf den Keks. Ich habe es oft genug erlebt, dass, sobald sie erfuhren, dass man man Mac/Apple-User ist, man den Proll-, Angeber-, Geldumsichschmeisser- oder sonstwas für’n Stempel aufgedrückt kriegt. Auch dass man sein iPhone quasi in Menschenmassen nicht zu alltäglichen Dingen rausholen darf, ohne irgendwie beschimpft zu werden, ist einfach nervig. Zunächst war ich so dumm, mich zu rechtfertigen oder zu hoffen, eine nette Diskussion anzufangen zu könne. Aber Fun-Fact: gefühlte 95% dieser Menschen haben nie einen Mac benutzt (den mit OS9 aus der Schulzeit ausgenommen) …
Kurz: full ack.
Erinnerst du dich an das Tablet, das DELL vorstellte? Das hatte ich auch nie in der Hand, dachte mir aber, dass ein unmodifiziertes Windows7 nicht wirklich gut funktionieren könnte.
Oh und dann passierte vollkommen überraschendes: Merkte Dell auch und stellte das Ding ein. Aber nein, ich kann sicher nicht einfach anhand von Videos erkennen, ob sowas gut zu benutzen ist oder nicht. Weil ich eine furchtbar eingeschränkte Sicht auf Dinge habe, und sie erst anfassen muss, bevor ich darüber nachdenken kann.
Genauso wie das vollkommen unausgegorene Design auch nicht bewertet werden kann, ohne dass ich es in der Hand gehalten habe. Weil das hat auch nichts mit Benutzerfreundlichkeit zutun, nee.
Und zum Erfolg eines Produkts gehört bestimmt, dass man Pressekonferenzen gibt, wie die, die überall durchs Internet schwirrten.
Das trägt zu einer glorreichen Markteinführung bei. Blabla.
Ich bin UARRR-Fanboy.
Yeah.
Ich bin durch Zufall auf den Post gestossen und muss sagen:
SAUBER!
Du hast meine volle Zustimmung!
ich hab mich erst letztens mit jemandem gezofft der über apple geschimpft hat weil ich ein macbook hab… das einzige was ich gesagt hab war “militante apple-gegner sind genauso nervig wie militante apple-fanboys” und dann wurde ich gleich als religiöser fanatiker beschimpft…
es ist schon deshalb albern, weil man mit apple produkten heute auch kein könig mehr ist. jeder horst hat das iphone. da schäme ich mich eher, dass ich auch eins habe. lass die leude reden.
Ich muss mal erwähnen, dass dein Blog das einzige ist, welches ich zwar im RSS-Reader habe, jedoch nicht dort lese. Das Design ist wirklich schick
Bin ich nun Fanboy oder hab ich (guten) Geschmack?
Ganz schön viel Atem für jemanden, der sich für seine Produktauswahl zu rechtfertigen sucht. Getroffene Hunde bellen halt am lautesten. Letzendlich gibst du sogar zu, dass es eine Bauchentscheidung ist. Wußte außerdem gar nicht, dass man mit IPhone angeben kann. Ich habe meistens nur mittleid mit den Leuten die sich den überteuerten Schrott kaufen den Steve Jobs mit Propietären Formaten füllt, damit kein anderer damit die großen Geschäfte macht. Und der Rubel für Apple rollt und rollt …
Das war jetzt irgendwie sowas wie Sarkasmus, oder? Also du hast diesen Kommentar, unter genau diesem Artikel, nicht ernst gemeint? Wenn ja, dann bist du der dümmste Kommentator der letzten Woche. Und das bedeutet so einiges.
Oh man.
Gut geschrieben Marcel, das gleiche hab ich auch schon vielen Leuten zu erklären versucht.
Wie aSaK sagt gibts halt leider trotzdem eingie dumme Leute die sich irgendwas kaufen ohne ihr Hirn einzuschalten. Gäbs weniger von denen, müsste man sich vielleicht auch nicht soviel nerviges Gelabere anhören.
Beim iPod wars ja auch schon so. Ich hatte mir damals meinen gekauft, weil ich eben das iTunes-Ordnungs- und Sync-System super und am praktischsten für mich fand und ich keinen Bock hatte 3000 Lieder per Copy&Paste auf nen MP3 Player zu übertragen. Und dann kommen wieder irgendwelche Leute, die sich nen iPod gekauft haben, in iTunes tausende Mp3s drin haben die alle den Dateinamen mit Interpret im “Titel”-Feld gespeichert haben, die die Synchronisierung abschalten und sich darüber aufregen, dass sie keine Lieder vom iPod runterkopieren können. Da frag ich mich doch, warum zum Teufel hast du dir nen iPod gekauft, Depp? Die Leute sind mindestens genauso dumm wie die, die Fanboy schreien. Wenn sie ihren iPod dann verschrottet oder verkauft haben, werden sie wohl auch zu solchen.
bist du einer dieser ominösen “getroffenen Hunde”?
[...] Warum man mich nicht Fanboy nennen sollte. (UARRR) Wenn mir also jemand sagt, dass ich ein Apple-Fanboy bin, sagt er mir, dass ich dumm bin (tags: twitthis) [...]
Ich kenne das Phänomen nur vom hörensagen. Ich habe erst seit zwei Jahren einen MAC und habe noch nichts derartig bescheuertes zu hören bekommen. Vielleicht solltet ihr eurer Umfeld neu ordnen!
Also entweder zeigen sich die Leute einfach interessiert oder völlig unbeeindruckt. Und letzteres liegt meiner Meinung nach daran, dass man sich inzwischen an Apple – besonders durch das iPhone, da inzwischen gefühlt jeder fünfte damit herumläuft – gewöhnt hat und dadurch meiner Meinung nach kein Prestigeprodukt (mehr) ist. Anders als bei anderen teuren Produkten, gibt es meiner Meinung nach auch keinen iPhone-User-Stereotypen.
Achja, was ich eigentlich sagen wollte: Mir ist schon bewusst, dass dieses Phänomen existiert das du beschreibst. Aber durch die Etablierung von Apple-Produkten im gesellschaftlichen Mainstream (ich denke auch unabhängig von deren Preispolitik) und den genannten Aspekten, langsam aber sicher abnehmen wird.
Promise Yourself
To be so strong that nothing can disturb your peace of mind.
To talk health, happiness, and prosperity to every person you meet.
To make all your friends feel that there is something worthwhile in them.
To look at the sunny side of everything and make your optimism come true.
To think only of the best, to work only for the best and to expect only the best.
To be just as enthusiastic about the success of others as you are about your own.
To forget the mistakes of the past and press on to the greater achievements of the future.
To wear a cheerful expression at all times and give a smile to every living creature you meet.
To give so much time to improving yourself that you have no time to criticize others.
To be too large for worry, too noble for anger, too strong for fear, and too happy to permit the presence of trouble.
To think well of yourself and to proclaim this fact to the world, not in loud word, but in great deeds.
To live in the faith that the whole world is on your side, so long as you are true to the best that is in you.
Christian D Larson
Hebt euch eure Energie auf & macht was draus!
“To give so much time to improving yourself that you have no time to criticize others.”
[...] Nen Ticken zu schwer ist es, immerhin knapp 680g, der Einarmbetrieb geht nach einiger Zeit schon ganz gut aufs Handgelenk, trotz Muckibude. Ein paar Apps die ich regelmässig benutze warten noch auf ihre iPad Versionen, das ist zu ertragen, einige braucht man gar nicht mehr, da mit 1024 x 768 Pixeln bei 132 ppi Platz genug ist um ganz normal über Safari online gängige und nette Seiten anzusteuern. Die Diskussion ist kontrovers und komplett geprägt vom natürlichen “love it or hate it” Charme des Internets dieser Zeit. Aber dies ist mal wieder ein Schuss von Apple der prägend sein wird. Ja, seit gestern bin ich iPad fanboy. Apropos fanboy, prima Artikel dazu hier bei uarrr.org. [...]
Das stimmt so nicht ich hätte locker das Geld um mir Apple Produkte zu leisten. Aber ich bin Realist und gebe nicht für nix ein Haufen Geld aus. IPad kein hdmi kein UDB und so weiter was soll ich mit so einer Gurke?
Und da ich weiß wie schlecht ausgestattet Apple Produkte sind kann ich euch Apple Junger nur bemitleiden mehr nicht. Ach und noch etwas es gibt kein Apple Produkt wo ich mal eine ordentliches Schriftbild auf einer Webseite gesehen habe.
Vielleicht nimmt ja irgendjemand deine Antwort ernst, wenn du nochmal versuchst sie in korrektem Deutsch zu verfassen. Was soll das denn bitte sein?
»Högscht amüsant!« Das würde jedenfalls Jogi Löw so sagen. Und der hat auch genug Geld für dieses komische Appel… n_n
Jens, sobald wir ein ordentliches Schriftbild bei dir sehen, können wir uns noch mal über das der Apple-Geräte unterhalten. Okay?
Und das passiert, wenn man zu blöd ist, auf »Beantworten« zu klicken. Tja.
Und das zum zweiten Mal. Opfer!
Mit etwas Glück werden diese Kommentare aber richtig spacey ausgeblendet. Das fände ich toll.
Nicht des letzten Jahres?
Gut erkannt. Du könntest glatt bei Angelika Kallwass anfangen. Ich wollte schon immer dieses Emoticon hier testen:
Das passt ja gerade wunderbarstens.
Hallo,
ich weiß ich bin spät, aber so ist das halt mal bei ‘nem PC-User, aber dafür sind meine Gedanken schön wirr. Ich denke der Apple-Fanboy ist aus der ganzen Apple-Diskussion entstanden, und ist einfach eine retourkutsche auf das gespött der Apple-User gegen alle nicht Apple-Produkte. Diese Diskussion gabs schon in den 90er Jahren. Nur seit dem die Medien auch noch mit mischen, geht mir das Ganze auf den Sack. Für mich selbst ist ganze Diskussion nicht nachvollziehbar, ich meine in den Meisten Diskussionen geht es um das OS. Aber mal ehrlich, wie wichtig ist denn das OS schon? Eigentlich ist mir das OS sogar scheißegal, für mich ist es wichtiger, was es für Applikation zum OS gibt. Wenn ich z.B. was mit Filmen machen würde, dann wäre ein Mac für mich die erste Wahl. Ich bin Software Entwickler in der Fertigungs-Industrie, da kann ich nur mit Windows, weil es da kaum Applikationen für den Mac OS oder ein anderes Unix gibt. Trotzdem muß ich mir von den Apple-Usern sagen lassen, dass ich dumm sei weil Windows. Privat nutze ich z.Zt. ein Free-BSD und auch hier muss ich mir vorwerfen lassen, ich sei dumm weil so’n OpenSource ding sei kein wirkliches Produktivsystem. Ich kenne kaum User die so militant ihre Meinung vertreten wie die aus dem Appleversum. Da ein Apple-Produkt längst nicht mehr nur ein Computer oder ein Smartphone ist, sonder ein Lifestyle-Device, ist es natürlich leicht den Fanboy-Hammer raus zu holen.
Warum das Fanboy-Ding noch funktioniert, ist die Kritikfreiheit gegenüber der Firma Apple. Wenn MS WLAN-Spots mit geloggt hätte, dann wäre MS zerfickt worden. Als die Welt das Web auf den Internet-Explorer optimiert hatte, da gabs viele Flames. Bei der nicht Unterstützung von Flash auf den IMDs gibt’s kaum reaktion (gott sei Dank hat YouPorn auf H.264 umgestellt). Ich könnte diese Liste jetzt noch weiter führen von DRM-Filmen über Telekom exklusiv Rechte bis zu App-Zensur. Ich will hier keine Lanze für Flash oder den Internet-Expoiter brechen ist nämlich beides Müll. Ich will nur sagen Ihr macht es uns einfach Euch zu Fanboys abzustempeln.
Ich kann mir nur vorstellen, dass man so Dinge wie WLAN-Logging oder only Pornfree Apps hin nimmt, weil das Apple-Zeugs gut funktioniert. Beurteilen kann ich dass leider nicht, wobei Google auch toll funktioniert, und die werden sogar wegen so was wie Streetview niedergemacht.
Ich selbst hätte gerne einen Mac aber aus dem selben Grund warum ich mir einen Burberry Dufflecoat gekauft habe. Nichts desto trotz verstehe ich diese ganze Diskussion nicht, und zwar von werder von den Apple-Hassern noch von den Apple-Liebhabern. Der VI-EMACS-War war für mich nachvollziehbarer. Aber solange ich noch keinen eigen Mac habe und mich für mein Windows/nicht Apple Unix als dumm bezeichnen lassen muss, bezeichen ich alle Apple-User als Fanboys auch wenn diese keinen AppleTV besitzen.
Ach ja und den Apple-Hassern möcht ich noch sagen Ihr spinnt, den viele innovationen wie ZeroConf, Dylan, den PDA, die Maus und unsere GUIs (jaja ich weiß schon Xerox, aber schaut euch mal was von Xerox kam und was Apple daraus gemacht hat), etc…